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Wir für morgen 2026
Mit dem Green Vocational College hat Africa Rice in Uganda eine Berufsschule für Jugendliche aus ländlichen Regionen aufgebaut die Bildung, handwerkliche Ausbildung und Klimaschutz miteinander verbindet. Gemeinsam mit Partnern wurde direkt nach der Eröffnung ein Permakulturgarten angelegt, den die Schülerinnen und Schüler selbst geplant und aufgebaut haben. Heute versorgt er die Schule mit Lebensmitteln und dient als praktischer Lernort für nachhaltige Landwirtschaft.
Ab 2027 soll das Projekt als ReGeneration Hub wachsen: In einem Train-the-Trainer-Programm werden Lehrkräfte und Permakultur-Expert:innen zusammengebracht, um das Wissen an weitere Schulen weiterzugeben. So entsteht ein Netzwerk von Schulgärten, das nachhaltige Anbaumethoden fördert, Ernährungssicherheit stärkt und jungen Menschen neue Perspektiven für eine klimaresiliente Zukunft in Uganda eröffnet.
Die Umwelt-AG möchte ihre Schule fit für die Zukunft machen. Es wird immer heißer, mal regnet es gar nicht, mal ganz viel. Das merken sie auf ihrem Schulhof. Sie wollen etwas verändern. Sie möchten Bäume pflanzen. Sie spenden Schatten, reinigen die Luft und helfen Tieren und Insekten. Sie möchten Hochbeete bauen. Dort lernen sie Gemüse und Kräuter anzubauen und nachhaltig zu leben. Die 3D-Druck-AG kann Regenwassersammler bauen. So können sie Pflanzen mit Regenwasser statt mit Trinkwasser gießen. Sie möchten auch die Gemeinde Günzburg erreichen. Sie könnten Informationsveranstaltungen planen, Flyer und Infotafeln gestalten und aufstellen. # Mental-Health-Projekt Das Mental-Health-Projekt der Bezirksschüler:innenvertretung Köln setzt sich dafür ein, die psychische Gesundheit von Jugendlichen zu stärken und das Thema aus der Tabuzone zu holen. Schulen können Workshops anfragen, die durch Fördermittel finanziert und von 19 Kooperationspartnern durchgeführt werden. Dabei erhalten Schüler:innen praktische Hilfestellungen, lernen Unterstützungsangebote kennen und bauen Berührungsängste gegenüber dem Thema mentale Gesundheit ab. Das Besondere: Das Projekt wird von Jugendlichen für Jugendliche organisiert, die die Herausforderungen ihrer Zielgruppe aus eigener Erfahrung kennen. Mit zusätzlicher Unterstützung sollen noch mehr Schulen erreicht und weiteren Schüler:innen die Teilnahme an den Workshops ermöglicht werden.
Die Initiative „Future Kids IT Gurus“ möchte durch Fundraising-Aktivitäten die digitale Ausstattung ihrer Schule verbessern. Geplant ist die Anschaffung von Smartboards, Tablets und weiteren digitalen Lernmitteln, um Schüler:innen einen besseren Zugang zu digitalen Bildungsangeboten zu ermöglichen. Das Projekt soll gleichzeitig die IT-Kompetenzen der Lernenden stärken und sie auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen Welt vorbereiten. Darüber hinaus fördert die Initiative die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrkräften sowie Schüler:innen und setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Technologie ein. Mit dem Preisgeld sollen die benötigten Geräte angeschafft, digitale Kompetenzen vermittelt und nachhaltige Technologieprojekte umgesetzt werden, die der gesamten Schulgemeinschaft zugutekommen.
Tonio ist weit mehr als ein Schulmagazin: Das Projekt gibt jungen Menschen eine Stimme, stärkt ihre Medienkompetenz und schafft Raum für Austausch über Themen, die sie bewegen. Schüler:innen lernen, eigene Inhalte zu gestalten und erleben, dass ihre Meinungen und Perspektiven gehört werden. Als nächster Schritt soll Tonio um ein eigenes Schulradio erweitert werden. Geplant sind Interviews, Gespräche und Beiträge zu aktuellen Themen aus der Lebenswelt von Jugendlichen. So wird aus dem Magazin eine multimediale Plattform, die junge Menschen nicht nur sichtbar macht, sondern ihre Stimmen auch hörbar werden lässt.
Dort ist täglich die Hoffnung zu spüren. Es geht um mehr als nur die Umsetzung der Lehrpläne. Es geht ums einzelne Kind und dessen Fähigkeiten. Das wollen sie beim Freiday noch mehr umsetzen. Es gibt viel Raum für Kreativität. Kreativität hilft Kindern sich in einer sich wandelnden Welt zurechtzufinden und sich auf Neues einzulassen. Die Kinder können viele Dinge zum Guten verändern. Die Hoffnung ist da, wenn man spürt, dass man Herausforderungen nicht allein bewältigen muss. Beim Freiday werden die Kinder die Superkraft des Netzwerkens kennenlernen und nutzen können. All diese Themen haben bei Freiday einen festen Platz im Stundenplan. Die Kinder bekommen eine Idee von den globalen Zusammenhängen.
In der Schule lernen sie viel. Sie wollen Sachen aber nicht nur erklärt bekommen, sondern selbst ausprobieren. Messen und Forschen. Sie möchten in ihrer Schule ein eigenes Labor einrichten. Ein Ort, an dem sie ihre eignen Fragen untersuchen können und aus jeder Frage ein Forschungsprojekt werden kann. Das Labor soll für alle Kinder da sein. Jeder kann forschen und eine Idee haben. Mit dem Startgeld können sie aus ihrer Idee einen richtigen Forschungsort einrichten.
Sie machen Schule anders, phänomenbasiert, projektorientiert. Ihr Weg: Schule mit Interesse zu verbinden. Im Outdoor-Profil machen sie Natur direkt erlebbar. Die Kinder und Jugendlichen nehmen Naturprobleme wahr und lernen die Zusammenhänge kennen - nicht nur graue Theorie, sondern echtes Erleben. Der grüne Makerspace ist der digitale Schritt in die Natur. Sie nehmen Umweltdaten auf, entwickeln Bewässerungssysteme und setzen KI zur Optimierung von Umweltproblemen ein. Im kreativen Bermudadreieck der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule setzen sie sich mit Problemen auseinander, welche künftig die Gesellschaft und auch die Kinder herausfordern werden. Klima, Umwelt und Soziales wollen sie konsequent zusammen angehen und umsetzen. Das Projekt wird so gut von den Schüle:innen angenommen, dass sie ihre Räume auf drei erhöhen und ausstatten wollen.
Sie möchten aus einem nicht schönen Bereich hinter deren Schulzentrum ein Grünes Klassenzimmer bauen. Sie möchten (gemütliche) Sitzgelegenheiten schaffen, freie Arbeitsplätze zum kreativen, ruhigen Arbeiten. Auch um im Schatten zu arbeiten, bei einem heißen Sommer. Dafür brauchen sie das Geld. # PureBiss Kioskprojekt der BBSaM Außenstelle Löningen Die Klasse der Berufsfachschule Wirtschaft in Löningen möchte einen zuckerfreien Schulkiosk eröffnen, um zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht nur sinnvoll, sondern auch lecker sein kann. Dabei soll weitgehend auf industriellen Zucker verzichtet und stattdessen auf natürliche Alternativen wie Frucht- oder Naturzucker gesetzt werden. Geplant sind unter anderem eine Joghurt- und Bowl-Bar mit zuckerfreien Toppings sowie eine Getränkebar mit Smoothies, Lassi und Kaffee. Zusätzlich legt das Projekt Wert auf Nachhaltigkeit und setzt auf Mehrwegprodukte. Ziel ist es, gesunde Ernährung im Schulalltag attraktiver zu machen und ein bewusstes Konsumverhalten zu fördern.
In ihrem Projekt, City 2050 entwerfen die Schüler:innen eine Stadt, die angepasst ist ans Klima. Wie stellen sie sich die Zukunft vor und wie wollen sie leben? Sie überlegen, wie unsere Gebäude mit den Folgen des Klimawandels umgehen können. Ihr Gebäude hat zum Beispiel ein begrüntes Dach, eine Solaranlage oder einen Regenwasserspender. Die Pflanzen sind nicht nur Dekoration: Sie spenden Lebensräume, viel Schatten und kühlen die Gebäude. Besonders ist, dass alle 10 Klassen gemeinsam an der Stadt der Zukunft bauen. Sie verbinden Kunst, Umweltprobleme und Jugendbeteiligung. Das Preisgeld würden sie für nachhaltige kunstbaumaterialien, Werkzeuge und die spätere Präsentation und Ausstellung einsetzen. Zunächst entwickeln und recherchieren sie Gebäude, Ideen, danach stimmen sie sich klassenübergreifend ab und setzen die Entwürfe in Zeichnungen und Modelle um. Viele Klassen, viele Ideen, eine gemeinsame City 2050.
Die Weiherbachschule ist eine private Gemeinschaftsschule. Ihr Fußballplatz ist sehr offengelegt und kann nur bespielt werden, wenn er trocken ist. Allgemein ist die Umgebung ungeeignet für ein Fußballplatz. Der Platz wird von der Schule und von einem Verein genutzt. Das Preisgeld soll für einen Soccer Court genutzt werden.