Source: https://unternehmen.union-investment.de/verantwortung/sozialesengagement/wir-fuer-morgen/ueber-wir-fuer-morgen
Wir finden Orte, an denen heute an morgen gedacht wird.
Als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe liegt uns das kooperative Miteinander am Herzen. Die „Wir für morgen“-Initiative ist eine von mehreren Maßnahmen, mit welcher wir unseren Beitrag für die Gesellschaft leisten. Unser Ziel ist es, Regionen zu unterstützen, in denen bereits heute an einer besseren Zukunft gearbeitet wird.
Innovative Ideen sind gefragt, um unsere Umwelt zu schützen. Umwelt-Experte und "Wir für morgen"-Juror Hannes Jaenicke weiß, welche Konzepte nachhaltig Wirkung zeigen.
Es braucht unser aller Engagement, um sozialen Zusammenhalt zu festigen. Stifter und "Wir für morgen"-Juror Neven Subotic erkennt, was ein zukunftsweisendes Projekt auszeichnet.
Bildungsgerechtigkeit ist entscheidend für eine demokratische Gesellschaft. Gründerin und "Wir für morgen"-Jurorin Natalya Nepomnyashcha setzt sich aktiv für den sozialen Aufstieg ein.
Die Idee ist da, aber das nötige Startkapital fehlt? Schülerinnen und Schüler können hier ihre Ideen rund um das Thema Jugendförderung einreichen und den Sonderpreis Startkapital gewinnen.
Gestaltet mit uns eine sinnstiftende Zukunft und werdet Teil unseres Teams. Gemeinsam treiben wir nachhaltige Innovationen voran. Schaut nach passenden Stellenausschreibungen auf unseren Karriereseiten.
Karriere
Sie haben tolle Ideen, sind erfinderisch, innovativ und wissen am besten, war ihre Generation bewegt: Schülerinnen und Schüler. Was fehlt? Das nötige Startkapital, um aus Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Darum fördert der Sonderpreis Startkapital Projektideen von Schülerinnen und Schülern und verhilft ihnen so, in die Umsetzung zu kommen. Sonderjuror Chris Kramer vergibt mit Unterschützung der Jugendjury den Preis.
Chris Kramer ist ehemaliger deutscher Profifußballer und jemand, der sich seinen Weg erarbeitet hat. Seine Karriere ist geprägt von Rückschlägen, Zweifeln und dem klaren Willen, nicht aufzugeben. Über Umwege wird er zu einem Spieler, der für Verlässlichkeit, Spielintelligenz und Haltung steht – gekrönt mit dem Weltmeistertitel 2014.
Jugendförderung ist für mich ein Thema, bei dem man sehr früh sehr viel bewirken kann. Junge Menschen brauchen Orte, an denen sie sich ausprobieren, eigene Stärken entdecken und erleben: Meine Stimme zählt. Beim Sonderpreis gefällt mir besonders, dass Schülerinnen und Schüler selbst den Anstoß geben können – gemeinsam mit dem Förderverein ihrer Schule und mit einem klaren Blick darauf, was ihr Umfeld wirklich weiterbringt.
Bei meiner Arbeit als Juror ist mir wichtig, dass ein Vorhaben nah an den jungen Menschen ist, für die es gedacht ist. Bei mir punkten Projekte, die ein konkretes Problem aufgreifen, verständlich erklären, wie sie helfen wollen, und zeigen, dass sie mehr sind als eine gute Absicht. Entscheidend ist für mich, ob daraus etwas entstehen kann, das Jugendliche stärkt und im Alltag spürbar wird.
„Wir für morgen“ bietet die Möglichkeit, aus Engagement konkrete Unterstützung zu machen. Neben der finanziellen Förderung bekommen Projekte Sichtbarkeit und eine Bühne, die gerade für kleinere Initiativen sehr wertvoll sein kann. Wer sich für Jugendförderung einsetzt und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern etwas verändern möchte, sollte diese Chance nutzen. Gute Vorhaben verdienen Aufmerksamkeit – und manchmal genau den ersten Anstoß, um richtig ins Spiel zu kommen
Erhöhte globale Durchschnittstemperaturen und intensivere Wetterextreme führen zu Artensterben und Ressourcenknappheit. Und das nicht nur in Regionen des Globalen Südens, sondern auch hierzulande: allein 2022 sind rund 4500 Hektar Wald in Deutschland abgebrannt. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und erfordert gezielte Lösungsansätze. Wir stellen Leuchtturmprojekte in den Fokus, die das Bewusstsein für die Bedeutung unserer Umwelt schärfen. Umwelt-Experte Hannes Jaenicke weiß, worauf es dabei ankommt.
Hannes Jaenicke ist nicht nur eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Filmbranche, er ist auch renommierter Dokumentarfilmer, Bestsellerautor und leidenschaftlicher Umweltschützer. In der preisgekrönten Dokumentationsserie "Hannes Jaenicke: Im Einsatz" zeigt er auf, welche Stellschrauben es braucht, um Industrie, Tier- und Umwelt in Einklang miteinander zu bringen.
Wie viele engagierte Menschen und Vereine es gibt, von denen ich (und vermutlich viele andere) noch nie gehört hatten. Im derzeitigen Dauer-Bombardement negativer und deprimierender Schlagzeilen und Nachrichten hebt das meine Laune immens und fördert meinen Zweck-Optimismus. Erstaunt hat mich auch, wie kleine Organisationen mit minimalen Ressourcen große Veränderungen bewirken können, egal ob es um urbanes Gärtnern, Arten- und Waldschutz oder Recycling-Konzepte geht.
Am wichtigsten sind mir Leidenschaft, Glaubwürdigkeit und Effizienz eines Projektes. Und wenn seine Strategie nicht kurzfristig, sondern nachhaltig und auf Dauer wirkungsvoll ist, dann kämpfe ich für ein solches Projekt.
Zunächst weil es ganz banal um Geld und die Finanzierbarkeit von Projekten geht. Gerade kleine Organisationen und Vereine sind meistens chronisch unterfinanziert. Auch bietet "Wir für morgen" eine einzigartige Plattform, um Projekte bekannt zu machen und zu netzwerken. Ich kann allen engagierten Menschen und Vereinen nur empfehlen, sich zu bewerben. Es lohnt sich in jedem Fall!
Nahostkonflikt, Ukraine-Krieg, die Folgen der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien zeigen jüngst, wie wichtig Zusammenhalt ist. Daneben gibt es auch viele gesellschaftliche Gründe, die zur Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen beitragen. Immer mehr Menschen erhalten nicht die finanzielle Absicherung, die sie brauchen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Zudem spielt die Integration geflüchteter Menschen eine immer wichtigere Rolle. Wir suchen Projekte, die für gesellschaftlichen Zusammenhalt einstehen. "Wir für morgen"-Juror Neven Subotic erkennt, was ein zukunftsweisendes Projekt auszeichnet.
Nach einer erfolgreichen Karriere auf dem Fußballplatz, widmet sich Neven Subotić heute der Stiftungsarbeit. Im Jahr 2012 gründete er die well:fair-Stiftung, die sich für den Zugang zu sauberem Wasser und Hygiene einsetzt. Damit legt die Stiftung nicht nur den Grundstein für ein gesundes, selbstbestimmtes Leben, sondern auch für eine bessere Bildung der Menschen vor Ort.
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Die Vielfalt der sozialen Projekte hat mich tief beeindruckt. Von Initiativen für benachteiligte Gruppen bis zu Projekten zur Integration – die Leidenschaft, mit der engagierte Menschen Ungerechtigkeiten bekämpfen, ist absolut inspirierend und zeigt, wie viel Zusammenhalt in der Gemeinschaft steckt.
Wichtig ist mir die direkte Einbindung der Zielgruppe in die Projekte. Initiativen, die die Bedürfnisse der Menschen ernst nehmen und partizipative Ansätze verfolgen, haben bei mir einen besonderen Eindruck hinterlassen. Projekte, die die Probleme direkt angehen und lösen schätze ich besonders.
"Wir für morgen" bietet eine einzigartige Gelegenheit, die eigene Arbeit ins Rampenlicht zu rücken. Die Auszeichnung bringt nicht nur Anerkennung, sondern auch wertvolle Kontakte. Zudem unterstützt die Initiative die Verbreitung erfolgreicher Modelle zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.
Zahlreiche Studien, darunter auch der Bildungsbericht Deutschland , bestätigen, wie stark Bildungserfolg von der sozialen Herkunft abhängt. Kinder aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status haben in der Regel weniger Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf. Auch Unterschiede hinsichtlich ethnischer oder regionaler Herkunft können die Entwicklungsmöglichkeiten schmälern. Wir suchen Vorreiter, die sich für einen gerechten Zugang zu Bildung einsetzen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Chancengleichheit in Deutschland leisten. Natalya Nepomnyashcha kennt die Herausforderungen und hat Antworten.
1989 in Kiew geboren, wuchs Natalya Nepomnyashcha in einem sozialen Brennpunkt in Bayern auf. 2012 gelang ihr der Masterabschluss in Großbritannien, danach arbeitete sie u. a. für eine renommierte Unternehmensberatung sowie eine NGO aus Westafrika. Natalya Nepomnyashcha gründete 2016 Netzwerk Chancen , welches sozial Aufsteigende unterstützt. Durch ihren Einsatz für Chancengleichheit und Vielfalt zeigt sie, dass Herkunft nicht über den Karriereweg entscheiden darf.
Die Kreativität der Bildungsprojekte hat mich sehr begeistert! Von digitalen Lernplattformen bis zu außerschulischen Bildungsangeboten – die Vielfalt an innovativen Ansätzen, die unsere Bildungslandschaft bereichern, ist beeindruckend. Es ist inspirierend zu sehen, wie viele Menschen sich für die Zukunft unserer Bildung einsetzen.
Ich schätze Projekte, die klare, messbare Ergebnisse vorweisen können und die Teilnehmenden aktiv einbinden. Was mir wichtig ist: Gleiche Bildungschancen für alle, unabhängig vom familiären oder finanziellen Hintergrund. Darum schätze ich vor allem Initiativen, die auf individuelle Bedürfnisse eingehen und Lernbarrieren abbauen.
"Wir für morgen” gibt den visionären Ideen nicht nur eine Bühne, sondern unterstützt sie auch finanziell. Durch die Auszeichnung erhalten Bildungsprojekte nicht nur Anerkennung, sondern auch die Möglichkeit, wichtige Unterstützer und Partner zu gewinnen. Hierdurch können Ideen weiter verbreitet und gemeinsam mehr Menschen erreicht werden.
In ihren Händen liegt die Zukunft: Unsere Jugendjury.
Die vier unterstützen nicht nur mit Leidenschaft gesellschaftliches Engagement, sondern geben mit ihrer einzigartigen Perspektive der jungen Generation eine Stimme. Sie wissen, was es für ein besseres Morgen braucht. Im Interview erklären die "Wir für morgen"-Jurymitglieder, was ein gutes "Wir für morgen"-Projekt ausmacht und warum sich mehr Menschen engagieren sollten.
Unsere Jugendjury bestehend aus Cleo Isolde Margraf, Liv Treppesch, Nike Varnhorn und Louisa Horras: Kernteam der Initiative "Wir machen. Für ein Kinderlachen." geben wichtige Impulse und ermöglichen einen größeren Blick über den Tellerrand.
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Die "Wir für morgen"-Jury (v.l.n.r): Neven Subotic, Hans Joachim Reinke, Louisa Horras, Hannes Jaenicke, Sonja Albers, Nike Varnhorn, Natalya Nepomnyashcha, Liv Treppesch, Cleo Isolde Margraf
Die "Wir für morgen"-Jury bringt ihre individuelle Expertise ein, um Vereine in den Bereichen Umwelt, Soziales und Bildung zu prämieren, die mit innovativen Ideen langfristig Wandel vorantreiben. Die neun Siegerprojekte und drei Leuchtturmprojekte, die im Rahmen von "Wir für morgen" gekürt werden, sind anderen ein Vorbild und motivieren, selbst aktiv zu werden.
fans for nature e.V.
Equal Rights Beyond Borders e.V.
duvia e.V.
AGA e.V.
wellengang.hamburg
IVF-Leipzig
Trinkwasserwald e.V.
Atemzeit e.V.
Bildung für Alle e.V.
MIYA e.V.
Straßenkinder e.V.
HORIZONT e.V.
Zeltschule e.V.
Bei Rückfragen erreicht ihr uns telefonisch oder einfach per E-Mail!
+49 69 25671282 wir-fuer-morgen@union-investment.de
Wir suchen Projekte mit Stahlkraft, die sich für ein besseres Morgen start machen! Die Bewerbungsfrist lief am 31. August aus. Die Bewerbungen in den Kategorien Bildung, Soziales, Umwelt und in der Sonderkategorie "Startkapital" werden nun von unserer Jury gesichtet.
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Wir suchen Projekte mit Strahlkraft, die sich für ein besseres Morgen stark machen! Hier sind alle wichtigen Informationen zu "Wir für morgen" auf einen Blick.
Bei der Preisverleihung im vergangenen Jahr wurden neun "Wir für morgen" Gewinnerprojekte gewürdigt und rund 400.000 Euro Fördergeld ausgeschüttet.
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