Union Investment legt zwei neue Multi-Asset-Fonds auf

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  • UniProInvest: Struktur

Frankfurt, 2. Januar 2017 – Union Investment bietet seit dem 2. Januar 2017  die Multi-Asset-Lösungen „UniStruktur“ und „UniProInvest: Struktur“ an. Um im derzeitigen Umfeld zunehmender Unsicherheit ein extremes Auf und Ab der Geldanlage zu vermeiden, wird bei der Fondszusammensetzung die Schwankungsintensität der Kapitalmärkte und der Anlagen berücksichtigt – angelehnt an das bewährte Risikomanagement des „PrivatFonds: Kontrolliert“. Die Fonds können weltweit in Aktien, Anleihen, Geldmarktinstrumente und Rohstoffe investieren. Mit dem UniStruktur haben konservative Anleger die Möglichkeit, direkt in ein ausgewogenes Vermögensmanagement einzusteigen. Beim UniProInvest: Struktur hingegen erfolgt der Einstieg in den Kapitalmarkt „Schritt für Schritt“, vergleichbar mit einem Investitionsplan. Das heißt, die anfänglich überwiegend risikoarmen Anlagen werden nach dem ersten Vierteljahr sukzessive so umgeschichtet, dass das Fondsportfolio nach etwa eineinhalb Jahren mit dem vom UniStruktur vergleichbar ist. Damit sollen vor allem risikoscheue Anleger nach und nach an rentierliche Investments herangeführt werden.

Die Steuerung der Wertschwankungen erfolgt beim UniStruktur über den Ausbau bzw. die Reduzierung von chancenreichen Anlagen, insbesondere Aktienanlagen: In Zeiten fallender Märkte mit hohen Schwankungen wird der Anteil chancenorientierter Anlagen tendenziell abgebaut und der Anteil sicherheitsorientierter Anlagen erhöht. In Zeiten steigender Märkte mit meist abnehmenden Schwankungen investiert das Fondsmanagement dagegen wieder stärker in chancenorientierte Anlagen. In Summe wird so das Schwankungsverhalten eines defensiven Mischportfolios aus ca. 35 Prozent Aktien und 65 Prozent Anleihen erreicht. „Dieses systematische Risikomanagement hilft bei der defensiven Ausrichtung des Fonds, was Anleger ruhiger schlafen lässt", sagt Alexander Wagner, Portfoliomanager des UniStruktur.

Der UniStruktur hat die Möglichkeit, in alle liquiden Anlageklassen zu investieren. Dazu gehören Aktien, Renten, Geldmarktinstrumente, Rohstoffe und alternative Anlagen. Die Investitionen können dabei direkt (mit der Ausnahme von Rohstoffen) und in Form von Derivaten sowie Investmentfonds erfolgen. Auch Fremdfonds kommen zum Einsatz, wodurch externes Know-how z.B. über Nischenmärkte erschlossen wird. Ziel ist eine hohe Diversifikation des Portfolios und die Nutzung verschiedener Ertragsquellen. Absolute-Return-Anlagen kompensieren beispielsweise gesunkene Renditemöglichkeiten im defensiven Teil des Portfolios.

Der Fonds eignet sich für risikoscheue Anleger, die im derzeitigen Niedrigzinsumfeld auf rentierliche Anlagealternativen setzen möchten und gleichzeitig mäßige Risiken akzeptieren. Ihr Anlagehorizont sollte dabei vier Jahre oder länger betragen.

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Sandra Lorke

Sandra Lorke

Pressesprecherin

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