Weitere Artikel im Überblick

Hier finden Sie weitere Artikel unserer Experten.
Die Folgen einer Dollarschwäche

Die Folgen einer Dollarschwäche

US-Präsident Donald Trump wünscht sich einen schwachen US-Dollar. Das hätte vielfältige Auswirkungen auf sämtliche Assetklassen: Denn unabhängig vom Anti-Globalisierungskurs unter Donald Trump ist der Greenback immer noch das Schwungrad der Weltwirtschaft.
Japanische Verhältnisse

Japanische Verhältnisse

Die Eurozone steckt im Niedrigzinsumfeld fest. Immer häufiger sprechen Experten von der „Japanisierung“ des Euroraums – doch ist dem wirklich so?
Mehr Wert: Aktives Management 2.0

Mehr Wert: Aktives Management 2.0

Fundamentales Asset Management liefert Mehrwert – nach wie vor. Veränderte Rahmenbedingungen bringen aber Herausforderungen mit sich. Die Antwort: mehr Aktivität, nicht weniger!
Zeit für Nifty Fifty

Zeit für Nifty Fifty

In schwierigen Zeiten die richtigen Aktien zu finden, ist naturgemäß eine knifflige Aufgabe. Und wer kennt nicht das Gefühl, sich im Nachhinein eingestehen zu müssen: Hätte ich damals nur die Aktie X oder die Aktie Y gekauft. Dieses Gefühl ist selbstverständlich auch professionellen Investoren nicht fremd. Zwar schmerzt der Blick in den Rückspiegel zuweilen, aber er kann auch helfen, Parallelen aufzudecken und damit Fehler nicht zu wiederholen.
Wackelt das deutsche Modell?

Wackelt das deutsche Modell?

Einst Zugpferd, nun ökonomisches Schlusslicht in der Eurozone: Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Vor allem Brexit und Handelsstreit, aber auch die schwierige wirtschaftliche Lage in der Türkei setzen besonders den deutschen Unternehmen zu. Kein Wunder also, dass hierzulande Sorgen vor einer Rezession aufkommen. Ist unsere Old Economy für die Herausforderungen unserer Zeit von Klimawandel bis Digitalisierung nicht ausreichend gewappnet?
Investmentchancen im Twitter-Gewitter

Investmentchancen im Twitter-Gewitter

Wie sich Anleger zwischen Notenbanken, Konjunktur und Politik positionieren sollten.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China rüttelt den High-Tech-Sektor durch.

Phasenwechsel in der Tech-Branche

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China rüttelt den High-Tech-Sektor durch. Was chinesische Unternehmen treffen soll, verändert die IT-Welt nachhaltig. Ob die Gewinner der Entwicklung am Ende in den USA oder in China sitzen, steht keinesfalls fest.

Warum ein Überschießen der Vorjahreshöchststände am Ölmarkt möglich ist und wie es danach weitergeht

Ölpreis vor Sommerhoch

Der Sommer wird heiß – jedenfalls am Ölmarkt. Die Vereinigten Staaten hatten im November 2018 ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Jedoch gab es für acht Länder wie beispielsweise China, Indien oder die Türkei eine Ausnahmeregelung. Sie durften bislang weiterhin Öl aus dem Land am Persischen Golf beziehen.
Fünf Thesen zur Europawahl und ihrer Bedeutung für die Kapitalmärkte

Mehr Bewegung, bitte!

Europa wählt. Zwischen dem 23. und dem 26. Mai sind die Europäerinnen und Europäer aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Und zum ersten Mal seit der Premiere vor vierzig Jahren schaut die Welt – und auch der Kapitalmarkt – bei einer Europawahl sehr genau hin. Denn: Es geht um viel, auch wenn es nicht unmittelbar den Anschein haben mag.
Deutsche Automobilindustrie: Wie sich die Branche für die Zukunft wappnet

Läuft bei uns!

Die Schlagzeilen der vergangenen Monate lassen mit Blick auf den deutschen Automobilsektor nur wenig Raum für Optimismus. Wo man auch hinschaut, überall besteht Anlass für Zweifel. Dieselgate? Noch immer nicht ausgestanden. Autonomes Fahren? Die Innovationstreiber sitzen im Silicon Valley oder an der chinesischen Pazifikküste, nicht in Wolfsburg oder Stuttgart. E-Mobility: Siehe oben…erst Tesla, dann die chinesischen Hersteller, dann lange nichts. Nach ihrem veritablen Fehlstart drücken die deutschen Hersteller – eigentlich schon zu spät – auch nochmal aufs Gaspedal.
An der Schwelle zu besseren Zeiten

An der Schwelle zu besseren Zeiten

Im Jahr 2018 haben die Schwellenländer mit erheblichem Gegenwind gekämpft. Mit der Straffung der Geldpolitik erhöhte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die relative Attraktivität kurzfristiger US-Dollar-Anleihen, was insbesondere Papiere der Schwellenländer unter Druck setzte. Das trug maßgeblich zur Aufwertung des Greenback bei. Die Kombination aus höheren US-Zinsen und starkem US-Dollar ließ die Auslandsverschuldung aus Lokalwährungssicht sowie die laufenden Zinsausgaben daraus ansteigen.
2019: Globales Gewinnwachstum spricht für gezielte Aktieninvestments

2019: Globales Gewinnwachstum spricht für gezielte Aktieninvestments

 -Die Aktienmärkte bieten bei einem globalen Gewinnwachstum von sechs Prozent 2019 weiterhin Anlagechancen.
 -US-Unternehmen sind gegenüber vielen europäischen Konzernen im Vorteil.
- Die Schwellenländer dürften das Schlimmste überstanden haben.
 
Konjunkturzyklus in neuem Gewand

Konjunkturzyklus in neuem Gewand

Kaum ein Faktor hat langfristig einen vergleichbar stabilen Einfluss auf die Kapitalmärkte wie die Konjunktur. Eine stimmige Konjunkturanalyse war folglich schon die halbe Miete für den Anlageerfolg. Doch der jetzige Zyklus ist anders als wirtschaftshistorisch gewohnt. Auch die Anlageklassen reagieren nicht wie erwartet. Für Investoren sollte dieses „neue Gewand“ eine wichtige Einflussgröße bei ihrer Investmententscheidung sein. Was sind die Gründe, dass klassische Muster nicht wie gewohnt auf den derzeitigen Zyklus anwendbar sind?
Zinsmärkte im Umbruch

Zinsmärkte im Umbruch

Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft trotz aller handelspolitischer Störfeuer wieder in guter Verfassung. In Deutschland wird die Zahl der Beschäftigten 2018 einen neuen Höchststand erreichen, und auch in der Europäischen Union sinkt die Arbeitslosigkeit stetig. Selbst in Italien wurden in den vergangenen zwölf Monaten rund 300.000 neue Jobs geschaffen. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll, die Gewinne steigen.
Warum der Halbleitersektor langfristig attraktiv ist

Warum der Halbleitersektor langfristig attraktiv ist

Spricht man von Tech-Aktien, dann geht die Geschichte meist erwartbar weiter. In der Regel geht es um die großen Namen, um Apple, Alphabet und Konsorten, um glänzende oder weniger glänzende Aussichten, hohe, manchmal zu hohe Bewertungen und die beeindruckende Kursperformance der vergangenen Monate und Jahre. Manchmal werden auch kleinere Unternehmen genannt, gerne Geheimtipps, das nächste große Ding. Worüber selten jemand spricht, sind die Großen hinter den Großen, die Komponentenhersteller und Zulieferer, die allerdings für Investoren definitiv einen Blick wert sind.
EZB: Verlässlichkeit ist Trumpf

EZB: Verlässlichkeit ist Trumpf

Stabilität, Kontinuität und Berechenbarkeit – nicht immer waren diese Eigenschaften direkt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) verknüpft. Doch das damit verbundene und für die Kapitalmärkte oftmals schädliche Überraschungsmoment hat Notenbank-Chef Mario Draghi dank transparenter Kommunikation inzwischen ausgeschaltet. Für die EZB bedeutet das konkret: eine Halbierung der EZB-Anleihekäufe auf monatlich 15 Milliarden Euro ab Oktober und eine Beendigung des Programms pünktlich zu Silvester. Die Leitzinsen sollen, wie es der offizielle Juli-Text der EZB sagt, „mindestens über den Sommer 2019 hinaus“ auf dem aktuellen Niveau bleiben. Ein Hoch auf die Verlässlichkeit!

Schleichendes Gift: Wie sich Anleger im Protektionismus-Zeitalter positionieren sollten

Schleichendes Gift: Wie sich Anleger im Protektionismus-Zeitalter positionieren sollten

Auch wenn die tatsächlichen realwirtschaftlichen Auswirkungen des Handelsstreits noch überschaubar sind, wirken sich die politischen Spannungen in manchen Branchen und Ländern schon deutlich auf die Stimmung der Wirtschaftsakteure aus. Schlussendlich wird eine weitere Eskalation nur Verlierer zurücklassen – die einen mehr, die anderen weniger. Das können Anleger nutzen.

Halbjahresausblick 2018

Halbjahresausblick 2018

Börse ist Bewegung. Das gilt immer, trifft aber besonders im Jahr 2018 zu. Starke Schwankungen bei den Anleiherenditen, ein kräftiges Auf und Ab bei den Aktienkursen und ein deutlicher anziehender Ölpreis zeigen: Am Kapitalmarkt wächst die Unsicherheit. Jens Wilhelm, der im Vorstand von Union Investment zuständig für das Portfoliomanagement ist, ordnet das aktuelle Umfeld ein und nennt seine Anlagefavoriten.

30 Jahre DAX: ein Grund zum Feiern

30 Jahre DAX: ein Grund zum Feiern

Seit seiner Einführung am 1. Juli 1988 hat der Deutsche Aktienindex (DAX) eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Anlegern brachte er beachtliche Gewinne. Zum 30. Jubiläum gibt Jens Wilhelm, Vorstand von Union Investment mit Verantwortung für das Portfoliomanagement, eine Einschätzung zu den Zukunftsperspektiven des DAX in Bildern.

Regelbasierte Strategien

Trendfolger oder Trendmacher

Die Gruppe der Anleger, die regelbasierten Strategien folgen, wächst und damit ihr Einfluss auf Marktbewegungen. Im Februar verstärkten diese Kapitalmarktakteure den Kursrutsch an den Märkten. Kritiker sprachen gar von einem Quantbeben. Zu Recht? Was verbirgt sich hinter diesen Strategien?

Handelskrieg auf dünnem Eis

Handelskrieg auf dünnem Eis

Die von US-Präsident Trump eingeführten Zölle auf Stahl und Aluminium haben in den vergangenen Tagen ebenso Schlagzeilen gemacht wie die Demission des Außenministers Rex Tillerson. Die nackten Zahlen klingen in der Tat erschreckend. Doch sind sie es wirklich?
Italien vor der Wahl: Randale in Rom

Italien vor der Wahl: Randale in Rom

Der Urnengang in Italien fällt in eine kritische Zeit, denn ab Herbst 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleiheankaufprogramm auslaufen lassen. Dann könnte die Frage nach der Schuldentragfähigkeit neu gestellt werden. Für Unruhe sorgt auch, dass derzeit gleich zwei große Parteien mit euroskeptischen Positionen im Wahlkampf Stimmung machen. Ist die Furcht vor einem Wiederaufflammen der Eurokrise berechtigt? Wir glauben: nein.