Weitere Artikel im Überblick

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Fünf Thesen zur Europawahl und ihrer Bedeutung für die Kapitalmärkte

Mehr Bewegung, bitte!

Europa wählt. Zwischen dem 23. und dem 26. Mai sind die Europäerinnen und Europäer aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Und zum ersten Mal seit der Premiere vor vierzig Jahren schaut die Welt – und auch der Kapitalmarkt – bei einer Europawahl sehr genau hin. Denn: Es geht um viel, auch wenn es nicht unmittelbar den Anschein haben mag.
Deutsche Automobilindustrie: Wie sich die Branche für die Zukunft wappnet

Läuft bei uns!

Die Schlagzeilen der vergangenen Monate lassen mit Blick auf den deutschen Automobilsektor nur wenig Raum für Optimismus. Wo man auch hinschaut, überall besteht Anlass für Zweifel. Dieselgate? Noch immer nicht ausgestanden. Autonomes Fahren? Die Innovationstreiber sitzen im Silicon Valley oder an der chinesischen Pazifikküste, nicht in Wolfsburg oder Stuttgart. E-Mobility: Siehe oben…erst Tesla, dann die chinesischen Hersteller, dann lange nichts. Nach ihrem veritablen Fehlstart drücken die deutschen Hersteller – eigentlich schon zu spät – auch nochmal aufs Gaspedal.
An der Schwelle zu besseren Zeiten

An der Schwelle zu besseren Zeiten

Im Jahr 2018 haben die Schwellenländer mit erheblichem Gegenwind gekämpft. Mit der Straffung der Geldpolitik erhöhte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die relative Attraktivität kurzfristiger US-Dollar-Anleihen, was insbesondere Papiere der Schwellenländer unter Druck setzte. Das trug maßgeblich zur Aufwertung des Greenback bei. Die Kombination aus höheren US-Zinsen und starkem US-Dollar ließ die Auslandsverschuldung aus Lokalwährungssicht sowie die laufenden Zinsausgaben daraus ansteigen.
2019: Globales Gewinnwachstum spricht für gezielte Aktieninvestments

2019: Globales Gewinnwachstum spricht für gezielte Aktieninvestments

 -Die Aktienmärkte bieten bei einem globalen Gewinnwachstum von sechs Prozent 2019 weiterhin Anlagechancen.
 -US-Unternehmen sind gegenüber vielen europäischen Konzernen im Vorteil.
- Die Schwellenländer dürften das Schlimmste überstanden haben.
 
Konjunkturzyklus in neuem Gewand

Konjunkturzyklus in neuem Gewand

Kaum ein Faktor hat langfristig einen vergleichbar stabilen Einfluss auf die Kapitalmärkte wie die Konjunktur. Eine stimmige Konjunkturanalyse war folglich schon die halbe Miete für den Anlageerfolg. Doch der jetzige Zyklus ist anders als wirtschaftshistorisch gewohnt. Auch die Anlageklassen reagieren nicht wie erwartet. Für Investoren sollte dieses „neue Gewand“ eine wichtige Einflussgröße bei ihrer Investmententscheidung sein. Was sind die Gründe, dass klassische Muster nicht wie gewohnt auf den derzeitigen Zyklus anwendbar sind?
Zinsmärkte im Umbruch

Zinsmärkte im Umbruch

Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft trotz aller handelspolitischer Störfeuer wieder in guter Verfassung. In Deutschland wird die Zahl der Beschäftigten 2018 einen neuen Höchststand erreichen, und auch in der Europäischen Union sinkt die Arbeitslosigkeit stetig. Selbst in Italien wurden in den vergangenen zwölf Monaten rund 300.000 neue Jobs geschaffen. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll, die Gewinne steigen.
Warum der Halbleitersektor langfristig attraktiv ist

Warum der Halbleitersektor langfristig attraktiv ist

Spricht man von Tech-Aktien, dann geht die Geschichte meist erwartbar weiter. In der Regel geht es um die großen Namen, um Apple, Alphabet und Konsorten, um glänzende oder weniger glänzende Aussichten, hohe, manchmal zu hohe Bewertungen und die beeindruckende Kursperformance der vergangenen Monate und Jahre. Manchmal werden auch kleinere Unternehmen genannt, gerne Geheimtipps, das nächste große Ding. Worüber selten jemand spricht, sind die Großen hinter den Großen, die Komponentenhersteller und Zulieferer, die allerdings für Investoren definitiv einen Blick wert sind.
EZB: Verlässlichkeit ist Trumpf

EZB: Verlässlichkeit ist Trumpf

Stabilität, Kontinuität und Berechenbarkeit – nicht immer waren diese Eigenschaften direkt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) verknüpft. Doch das damit verbundene und für die Kapitalmärkte oftmals schädliche Überraschungsmoment hat Notenbank-Chef Mario Draghi dank transparenter Kommunikation inzwischen ausgeschaltet. Für die EZB bedeutet das konkret: eine Halbierung der EZB-Anleihekäufe auf monatlich 15 Milliarden Euro ab Oktober und eine Beendigung des Programms pünktlich zu Silvester. Die Leitzinsen sollen, wie es der offizielle Juli-Text der EZB sagt, „mindestens über den Sommer 2019 hinaus“ auf dem aktuellen Niveau bleiben. Ein Hoch auf die Verlässlichkeit!

Schleichendes Gift: Wie sich Anleger im Protektionismus-Zeitalter positionieren sollten

Schleichendes Gift: Wie sich Anleger im Protektionismus-Zeitalter positionieren sollten

Auch wenn die tatsächlichen realwirtschaftlichen Auswirkungen des Handelsstreits noch überschaubar sind, wirken sich die politischen Spannungen in manchen Branchen und Ländern schon deutlich auf die Stimmung der Wirtschaftsakteure aus. Schlussendlich wird eine weitere Eskalation nur Verlierer zurücklassen – die einen mehr, die anderen weniger. Das können Anleger nutzen.

Halbjahresausblick 2018

Halbjahresausblick 2018

Börse ist Bewegung. Das gilt immer, trifft aber besonders im Jahr 2018 zu. Starke Schwankungen bei den Anleiherenditen, ein kräftiges Auf und Ab bei den Aktienkursen und ein deutlicher anziehender Ölpreis zeigen: Am Kapitalmarkt wächst die Unsicherheit. Jens Wilhelm, der im Vorstand von Union Investment zuständig für das Portfoliomanagement ist, ordnet das aktuelle Umfeld ein und nennt seine Anlagefavoriten.

30 Jahre DAX: ein Grund zum Feiern

30 Jahre DAX: ein Grund zum Feiern

Seit seiner Einführung am 1. Juli 1988 hat der Deutsche Aktienindex (DAX) eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Anlegern brachte er beachtliche Gewinne. Zum 30. Jubiläum gibt Jens Wilhelm, Vorstand von Union Investment mit Verantwortung für das Portfoliomanagement, eine Einschätzung zu den Zukunftsperspektiven des DAX in Bildern.

Regelbasierte Strategien

Trendfolger oder Trendmacher

Die Gruppe der Anleger, die regelbasierten Strategien folgen, wächst und damit ihr Einfluss auf Marktbewegungen. Im Februar verstärkten diese Kapitalmarktakteure den Kursrutsch an den Märkten. Kritiker sprachen gar von einem Quantbeben. Zu Recht? Was verbirgt sich hinter diesen Strategien?

Handelskrieg auf dünnem Eis

Handelskrieg auf dünnem Eis

Die von US-Präsident Trump eingeführten Zölle auf Stahl und Aluminium haben in den vergangenen Tagen ebenso Schlagzeilen gemacht wie die Demission des Außenministers Rex Tillerson. Die nackten Zahlen klingen in der Tat erschreckend. Doch sind sie es wirklich?
Italien vor der Wahl: Randale in Rom

Italien vor der Wahl: Randale in Rom

Der Urnengang in Italien fällt in eine kritische Zeit, denn ab Herbst 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleiheankaufprogramm auslaufen lassen. Dann könnte die Frage nach der Schuldentragfähigkeit neu gestellt werden. Für Unruhe sorgt auch, dass derzeit gleich zwei große Parteien mit euroskeptischen Positionen im Wahlkampf Stimmung machen. Ist die Furcht vor einem Wiederaufflammen der Eurokrise berechtigt? Wir glauben: nein.
Gezeitenwechsel

Gezeitenwechsel

Rekordstände an den Aktienmärkten, negative Renditen bei Anleihen, weltweite Konjunktur im Aufwind – die Zentralbanken hatten mit ihrer beispiellosen Geldflut seit dem Höhepunkt der Finanzkrise einen gehörigen Anteil an diesen Entwicklungen. Nun nähert sich die historische Ausnahmephase ihrem Ende – ein geldpolitischer Gezeitenwechsel steht bevor. Folgt nach der Flut nun auch die Ebbe an den Kapitalmärkten?
Björn Jesch

Jeschs Standpunkt

Die Würfel sind gefallen, die Stimmen ausgezählt, und trotzdem wissen die Menschen in den Ländern, die gewählt haben, nicht viel mehr über die Zukunft Europas als noch vor knapp einem Jahr.
Die dunkle Seite der Digitalisierung

Die dunkle Seite der Digitalisierung

Die Angreifer sind zwar nicht physisch sichtbar, aber sie hinterlassen deutliche Spuren. Das Thema Cyber-Kriminalität ist in der globalen Unternehmenswelt angekommen, und wie so oft bei epochalen Veränderungen ist der Weg mit schmerzhaften Erkenntnissen verbunden.
Die Renaissance Europas

Die Renaissance Europas

Allen Vorurteilen zum Trotz feiert der alte Kontinent eine konjunkturelle Wiedergeburt. Daraus ergeben sich Chancen für die Anleger.
Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl 2017: Überraschung in Berlin sorgt für Fragezeichen an den Börsen

Für die Börsen ist das Ergebnis der Bundestagswahl eine faustdicke Überraschung. Für Anleger empfiehlt sich damit zunächst ein vorsichtiger, aber überlegter Investmentansatz. Klärt sich die Situation in Berlin, dürften in Frankfurt die Kurse wieder steigen.
Der glückliche Michel

Der glückliche Michel

Deutschland bietet hervorragende Anlagechancen – aber nicht überall.
Ganz schön straff

Ganz schön straff

Der Weg zum geldpolitischen Normalzustand ist für die Fed ein Drahtseilakt.
Krise ade?!

Krise ade?!

Umstrukturierungen, geringe Rezessionsgefahr, abflachender regulatorischer Gegenwind: Wie sich Europas Banken zurück in die Gewinnzone kämpfen.
<p>Investmentfonds legen ihr Geld in eine Vielzahl von Wertpapieren an und streuen somit das Risiko.</p>

Ausblick 2017: Auf Europas Aktienmärkte setzen

Weltwirtschaft weiter auf Wachstumskurs - Notenbanken straffen langsam Geldpolitik - Niedrigrenditeumfeld hält an - Anlagefavoriten europäische Aktien und Anleihen mit Renditeaufschlag - Aktives Investieren bleibt Trumpf
EZB Geldpolitik

Draghi hält dem Druck der Falken stand

Die Märkte warten bei der Geldpolitik auf den nächsten Schritt der EZB. Doch ein Paukenschlag wird es nicht geben. Vielmehr wird EZB-Präsident Mario Draghi mit äußerster Behutsamkeit vorgehen.
Emerging Markets

So gut wie lange nicht

Die Emerging Markets haben schwierige Zeiten hinter sich, vor allem am Kapitalmarkt.Nachdem sich aber der erste Staub gelegt hat, werden die guten Anlageaussichten nun immer klarer. Trump zum Trotz.
Rohstoffe

Die Zeit ist reif

Rohöl, Industriemetalle, Gold: Rohstoffe versprechen in der aktuellen Phase des Konjunkturzyklus attraktive Renditen.
Nachhaltigkeitskriterien

Mehr Durchblick

Für Aktienkurse gibt es Reihe von Risikofaktoren. Dazu gehören Klage-, Regulierungs-, Reputations- und Eventrisiken. Das ist ein zentraler Grund für Union Investment, Nachhaltigkeitskriterien verstärkte Aufmerksamkeit zu schenken und sie in die fundamentale Analyse zu integrieren.

Jeschs Standpunkt

Der Leiter des Portfoliomanagements und Vorsitzende des Union Investment Committee kommentiert die Lage in Europa nach der Wahl in Frankreich.
<p>Kommentar von Union Investment zur Wahl in Frankreich</p>

Frankreich wählt Macron: Chapeau!

Europa und die Kapitalmärkte atmen hörbar auf. Die Franzosen haben Emmanuel Macron zu ihrem Präsidenten gewählt. Chapeau! Denn: Wirtschaftspolitische Vernunft an der Wahlurne ist in diesen Zeiten keine Selbstverständlichkeit, wie das Brexit-Beispiel zeigt.
<p>Wie der Greenback die B&ouml;rsen regiert.</p>

Trump’sche Steuerpläne: Ende der Vorschusslorbeeren

Die Steuerpläne beinhalten vieles, was sich Investoren wünschen. Der große Haken daran ist die Umsetzung. Eine Einschätzung von Benjardin Gärtner, Leiter Portfoliomanagement Aktien.