Erfahrungsberichte Auszubildende

Erfahren Sie hier mehr über die Tätigkeiten unserer Auszubildenden.

Ellen Bemert, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Mein Highlight: die Hauptversammlung!

Mein Highlight: die Hauptversammlung!

„Als ich mich bei Union Investment beworben habe, war ich noch nicht sicher, ob ich meine Ausbildung wirklich hier absolvieren möchte. So viele andere Möglichkeiten standen zur Wahl. Beim Bewerbertag waren die Mitarbeiter dann alle so offen und freundlich. Da wusste ich: Wenn ich die Chance bekomme, will ich unbedingt zu Union Investment. Und das hat zum Glück auch geklappt! Aktuell mache ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Zusatzqualifikation Investmentdepotgeschäft.

Das Beste an der Ausbildung: Ich habe die Möglichkeit, sehr viele unterschiedliche Abteilungen und Kollegen kennenzulernen. Dadurch kann ich nicht nur meine eigenen Fähigkeiten verbessern, sondern schaffe mir auch gleich schon zu Beginn ein gutes abteilungsübergreifendes Netzwerk. Vor allem für die Zeit nach der Ausbildung ist das sehr praktisch und hilfreich.

Bisher war ich im Segment Privatkunden und Fondsdienstleistungen, in der allgemeinen Verwaltung, im IT-Bereich, im Portfoliomanagement, Personal und Rechnungswesen eingesetzt. In jeder Abteilung konnte ich schnell Verantwortung übernehmen – im Tagesgeschäft wie auch bei Projekten. Im Umweltmanagement ganz zu Beginn meiner Ausbildung durfte ich den ökologischen Fußabdruck von Union Investment berechnen – ein tolles Projekt! Seit einer freiwilligen Schulung bin ich auch als Umweltauditorin im ganzen Unternehmen unterwegs und darf die Abteilungen auditieren. Das Umweltthema begleitet mich nun also schon durch die ganze Ausbildung.

Aber auch in den anderen Bereichen konnte ich viele spannende Aufgaben übernehmen. Im Personalbereich habe ich Bewerbungsgespräche vor- und nachbereitet, im Rechnungswesen Rechnungen bearbeitet und in der allgemeinen Verwaltung den Dienstreiseprozess optimiert. Mein absolutes Highlight war aber die Jahreshauptversammlung von Union Investment: Ich durfte bei der Vorbereitung unterstützen und dann auch live dabei sein. Das war sehr spannend für mich. Bisher habe ich von solchen Versammlungen nur in der Schule gehört. Allein zu sehen, welche Themen dort besprochen werden und wie die Abstimmung abläuft, war ein Blick hinter die Kulissen, den nicht jeder bekommt. Einer der Aktionäre hat sich sogar zu mir gesetzt und den Ablauf erklärt.

Also ich fühle mich wohl hier, habe in jeder Abteilung nette Kollegen und Kolleginnen kennenlernen können, meine Azubi-Kolleginnen sind schon zu Freundinnen geworden und ich lerne jeden Tag Neues – auch über mich. Was will man mehr?“

Kai Trageser, ehemaliger Auszubildender zum Investmentfondskaufmann mit integriertem Studium

Schon lange vor meinem Schulabschluss, wusste ich: Ich will zu Union Investment.

Schon lange vor meinem Schulabschluss, wusste ich: Ich will zu Union Investment.

„Ein Jahr vor dem Abitur waren die meisten meiner Mitschüler noch damit beschäftigt, sich zu überlegen, was sie nach der Schule machen wollen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich schon: Nach der Schule beginne ich bei Union Investment meine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann – und das inklusive BWL-Studium an der Hochschule Mainz. Für mich hat diese Kombination die besten Voraussetzungen geboten, um praktische Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln ohne auf die wissenschaftliche Theorie im Studium zu verzichten. Durch die Zweiteilung in Ausbildung und Studium hat Union Investment ein Angebot am Puls der Zeit geschaffen.

Ausbildung UND Studium klingt stressig? Auf jeden Fall war es zeitlich eine Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte. Dafür konnte ich viele Synergien zwischen Ausbildung und Studium nutzen und hatte am Ende zwei Abschlüsse. Für den Kurs Investition und Finanzierung an der Hochschule hatte ich die Grundlagen beispielsweise schon in der Ausbildung gelernt. Die Kombination aus Ausbildung und Studium gewähren einem noch tiefere Einblicke in die Themen.

Das Studium beginnt auch nicht direkt am ersten Tag der Ausbildung, sondern circa sechs Monate später. Damit bleibt am Anfang genug Zeit, um in Ruhe das Unternehmen, die anderen Azubis, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Meiner Meinung nach, zeichnet sich Union Investment durch eine professionelle Organisation der Ausbildung und des Studiums aus. Inzwischen ist mir auch klar, woran das liegt: Die Kollegen in den Abteilungen sind immer hilfsbereit und Verantwortliche sind immer gut informiert. So konnten bisher alle meine Fragen stets beantwortet werden.

Wer bei seiner Ausbildung schnell Verantwortung übernehmen will und das inklusive theoretischem Wissen aus der Hochschule, der ist bei dieser Ausbildung gut aufgehoben. Ich habe umfassende Einblicke in die unterschiedlichsten Geschäftsbereiche bei Union Investment bekommen, wachse mit jeder neuen Verantwortung, die mir übertragen wird und bekomme interessante Einblicke in den Kapitalmarkt. Heute bin ich fertig mit der Ausbildung und arbeite als Portfolio Associate hier. Mehr hätte ich mir auch damals, ein Jahr vor meinem Abitur, nicht wünschen können.“

Alexandra Kolomeez, Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation

Ausdauer zahlt sich aus.

Ausdauer zahlt sich aus.

„Eine Ausbildung bei Union Investment ist wie ein intensives Ausdauertraining: Mit jeder Station wird man fitter und leistungsstärker. Am Ende ist man in Top-Form für die Prüfung und die Aufgaben danach. Diese Erfahrung habe ich, Alexandra Kolomeez, während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation gemacht.

Mir war schnell klar, dass ich hier meine Ausbildung absolvieren wollte. Ich interessierte mich für die Finanzwelt und Union Investment war mir als erfolgreiches Unternehmen mit gutem Image bekannt. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich die Zusage bekommen habe.

Bis heute bin ich jeden Tag gern zur Arbeit gegangen. Die Kollegen sind toll und man bekommt schnell Verantwortung übertragen. So habe ich schon als Azubi in meiner ersten Abteilung die Urlaubsvertretung für einen Kollegen übernommen. Weitere ‚Trainingsstationen‘ waren die Segmentsteuerung Privatkunden, die allgemeine Verwaltung, der IT-Bereich und der Kundenservice. Schon frühzeitig vor dem Ausbildungsende habe ich ein Jobangebot als Assistentin der Abteilungsleitung Vermarktungsmanagement erhalten, das ich sehr gerne annahm.

In meiner jetzigen Abteilung fühle ich mich sehr wohl. Das Vermarktungsmanagement konzipiert, plant und steuert Imagekampagnen, Publikationen und weitere Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen. Das heißt: Ich komme mit den verschiedensten Kommunikationsinhalten und -kanälen, aber vor allem mit den unterschiedlichsten Kollegen in Kontakt. Mein spannendstes Projekt war bislang die organisatorische Betreuung des „Union Investment Kids Day“, bei dem wir Schülerinnen und Schülern Einblicke in unsere Berufswelt ermöglichen.

All das sind Aufgaben, auf die mich mein ‚Fitnessprogramm‘ Ausbildung bestens vorbereitet hat. Und das kann ich als begeisterte Ausdauersportlerin, die sich gerne beim Radfahren, Laufen und Inline-Skaten auspowert, gut beurteilen. Meine zweite große Leidenschaft gehört übrigens dem Fotografieren. Meine Kamera ist so gut wie überall mit dabei, damit ich spontan schöne Momente festhalten kann. Bei der Arbeit natürlich nicht. Auch wenn es hier an schönen Momenten nicht mangelt!“

Shane Thurairaj, Auszubildender Investmentfondskaufmann mit ausbildungsintegriertem BWL-Studium

Mix aus Theorie und Praxis sowie zwei Ausbildungsabschlüsse.

Mix aus Theorie und Praxis sowie zwei Ausbildungsabschlüsse.

250km umziehen für eine Ausbildung? Ich, Shane (19 Jahre), habe diesen Schritt gewagt. Warum? Weil ich gerne ein duales Studium absolvieren wollte und mich für die Finanzwirtschaft – speziell für Wertpapiere – interessiere. Da führt eigentlich kein Weg am Finanzplatz Frankfurt vorbei. Das ausbildungsintegrierte Studium von Union Investment bietet mir die Möglichkeit, theoretisches Lernen an der Uni mit praktischer Anwendung im Unternehmen zu kombinieren. Außerdem haben mich das positive Unternehmensimage und die Erreichung von zwei parallelen Abschlüssen überzeugt. Nach insgesamt vier Jahren werde ich Investmentfondskaufmann (IHK) und Bachelor of Arts sein - so denn alles klappt wie gedacht.

Bereits vor Beginn der Ausbildung wurden wir zu einem Kennlernnachmittag eingeladen. Wir bekamen viele Informationen und nützliche Tipps und konnten die zukünftigen Mitauszubildenden und Azubis früherer Jahrgänge kennenlernen. Das hat den Start ins Berufsleben wirklich leicht gemacht.

Derzeit befinde ich mich im zweiten von sieben Semestern und war bereits im Kundenservice, in der Fondsbuchhaltung um im Personalbereich eingesetzt. Zwischen den Praxisblöcken besuche ich die Berufsschule und donnerstags nachmittags sowie samstags die Uni. Mir gefällt, dass es durch die wechselnden Einsätze ständig neue Aufgaben und Projekte gibt. Dadurch lernt man schnell Neues hinzu und die eigenen Impulse und Leistungen werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Jede Aufgabe, die ich bisher bearbeitet habe, hatte einen relevanten Hintergrund und ist letztlich bedeutend für die Ergebnisse. Zum Beispiel habe ich bei der Erstellung eines Berichts mitgewirkt, der dem Vorstand vorgestellt wird. Da sieht man, wieviel Vertrauen und Verantwortung den Auszubildenden entgegengebracht wird. Im Rahmen der Ausbildung engagieren wir uns zudem eigenständig in sozialen Projekten. So haben wir eine Spendenaktion für obdachlose Menschen in Frankfurt organisiert, bei der ich die Projektleitung übernahm. Durch dieses Projekt konnte ich mir viele Eigenschaften aneignen, z.B. die Kommunikation bei einer Teamarbeit, das Organisieren und Leiten des Ausarbeitungsprozesses oder die Übernahme der Verantwortung für Entscheidungen. Diese Fähigkeiten werden mir sicher auch für mein berufliches Ziel - eine Tätigkeit mit starkem Bezug zu Wertpapieren und Fonds – nützlich sein.

Das ausbildungsintegrierte Studium ist durch die Lernphasen für Berufsschule und Uni recht anspruchsvoll und zeitintensiv. Wenn aber Zeit bleibt, dann treffe ich Freunde, spiele Basketball oder Gitarre.

Isabell Lindner, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Wahnsinn, wie viel Vertrauen und Verantwortung man erhält.

Isabell (Auszubildende)

Hallo, mein Name ist Isabell und ich bin 22 Jahre alt. In meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement wechseln sich Berufsschulphasen mit interessanten Praxiseinsätzen ab. Inzwischen ist das erste Ausbildungsjahr vorüber, in dem ich Einheiten wie die Allgemeine Verwaltung, den Vertrieb, die IT, die Konzernsteuerung und den Personalbereich kennenlernen konnte. Bisher habe ich mich in vielen Abteilungen wiedergefunden, wenngleich ich die Aufgaben im Personalbereich als besonders spannend empfand. Mein Highlight des ersten Jahres? Ich übernahm die Krankheitsvertretung für die Assistenz eines Bereichsleiters, obwohl ich selbst erst seit ein paar Monaten im Unternehmen war. Dass man mir in dieser frühen Phase diesen verantwortungsvollen Job zutraute hat mich sehr geehrt. An Union Investment schätze ich vor allem das kollegiale und harmonische Arbeitsklima. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und integriert gefühlt, bekam Vertrauen geschenkt und Verantwortung übertragen. Zusammen mit viel Unterstützung und einer beruflichen Perspektive ist das doch alles, was man zum Start ins Berufsleben braucht. Nach der Berufsschule bzw. nach Feierabend mag ich es übrigens sportlich. Ich turne, spiele Badminton und interessiere mich zudem für die Themen Gesundheit und Ernährung. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Erfahrungsbericht einen kleinen Einblick in meine Welt bei Union Investment geben.

Niklas Reutzel, Auszubildender Investmentfondskaufmann mit ausbildungsintegriertem Studium BWL

Die Ausbildung bei Union Investment: lockerer als gedacht.

Die Ausbildung bei Union Investment: lockerer als gedacht.

Hallo, mein Name ist Niklas und ich bin 21 Jahre alt. Ich habe ein Wirtschaftsgymnasium besucht und in der 11. Klasse ein Auslandsjahr in Kalifornien verbracht. Dort habe ich meine Begeisterung für American Football entdeckt. Mein Interesse für die Kapitalmärkte bestand schon vorher und so war frühzeitig klar, dass ich mich beruflich in diese Richtung entwickeln möchte.

Ich absolviere die Ausbildung zum Investmentfondskaufmann sowie parallel das BWL-Studium zum Bachelor of Science. Für das ausbildungsintegrierte Studium von Union Investment habe ich mich entschieden, weil es für mich die perfekte Mischung aus Theorie und Praxis darstellt. Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen wir viele Abteilungen und bekommen auch die Möglichkeit geboten das Portfoliomanagement intensiv kennenzulernen. Das ist nicht bei jeder Fondsgesellschaft, die diese Ausbildung anbietet, selbstverständlich. Darüber hinaus ist Union Investment auch ein angesehener Arbeitgeber. Besonders gut an meiner Ausbildung gefallen mir die vielen Zusatztrainings, die uns geboten werden und die kollegiale Arbeitsatmosphäre: von der freundlichen Begrüßung am Aufzug über gemeinsame Mittagessen und Kaffeetrinken bis hin zum lockeren Umgang und dem „Du“ mit den meisten Kollegen.
Derzeit befinde ich mich im zweiten Studiensemester und habe bereits Stationen im Kundenservice, in der Fondsbuchhaltung, im Vertrieb, im Rechnungswesen und in der Kapitalmarktkommunikation gehabt. Positiv überrascht hat mich, dass die Auszubildenden in jeder Gruppe als vollwertiges Mitglied angesehen werden und den Ausbildungsbeauftragten sehr viel daran liegt, das gesamte Aufgabenspektrum der jeweiligen Abteilung zu vermitteln. Bis jetzt hatte ich die Möglichkeit, an vielen Meetings teilzunehmen und dabei die unterschiedlichsten Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens kennenzulernen.
Eine besonders interessante Aufgabe meiner bisherigen Ausbildung war eine Fondspräsentation, die ich begleiten durfte. Ich war bereits in die Organisation der Veranstaltung eingebunden und konnte sehen, wie die Bankmitarbeiter in den Filialen der Volks- und Raiffeisenbanken über neue Produkte informiert werden. Generell schätze ich die Themen mit hohem Kapitalmarktbezug. Mein Karriereziel ist nämlich später einmal eine Tätigkeit im Portfoliomanagement – aber bis dahin liegen noch einige (Ausbildungs-)Stationen vor mir.

Azubi-Fondsplanspiel

Was unsere Auszubildenden tagtäglich lernen und erleben.

Was unsere Auszubildenden tagtäglich lernen und erleben.

Ich bin Robert, Azubi im dritten Lehrjahr. Ich möchte Euch einen Einblick in unser Fondsplanspiel geben. Der ein oder andere denkt dabei sicherlich an Börsenspiele, wie sie von zahlreichen Banken angeboten werden. Doch bei Union Investment läuft das anders. Es ist nicht einfach ein Spiel, nein, es ist ein großes Projekt an dem nahezu das ganze Unternehmen beteiligt ist. Denn jeder Azubijahrgang tritt nicht nur gegen den anderen Jahrgang an, sondern auch gegen unser Portfoliomanagement. Alles fiktiv, natürlich!

Wie läuft all das ab? Es wird von jedem der beiden Teams jeweils ein - für ein halbes Jahr laufender - Fonds aufgelegt. Dazu haben wir ein entsprechendes Tool zur Verfügung. Unsere Benchmark ist ein vorgegebener Fonds vom Portfoliomanagement. Jedoch nicht irgendeiner. Es ist ein Fonds mit maximaler Flexibilität. Er handelt nicht nur mit Aktien und Renten, sondern greift zusätzlich auf Devisen, Derivate und andere Finanzmarktinstrumente zurück. Und genau diese Möglichkeiten haben wir auch. Allein hierdurch hebt sich der Einblick ins Fondsgeschäft deutlich von einfachen Börsenplanspielen ab.

Doch zu einem Fonds gehört noch mehr, als eine Outperformance der Benchmark. So wird er im sogenannten „Pitch“ vorgestellt, wie es auch bei „echten“ institutionellen Kunden der Fall ist. Der Pitch ist eine wichtige Präsentation, mit der dem Kunden die Strategie des Fonds erklärt wird.

Ebenso muss ein Berichtswesen geführt werden, das neben dem Pitch und der Abschlusspräsentation für den Kunden monatlich Informationen über den allgemeinen Markt und der Strategie des Fonds gibt. Es wird eine genaue Analyse erwartet und wie wir taktisch reagieren.

Um diese Aufgaben meistern zu können, steht uns ein großes Team aus allen Bereichen von Union Investment zur Seite. Denn wichtig ist, viele Informationen zu Marktgeschehnissen und Unternehmen zu erhalten, um gegenüber dem anderen Team einen Vorteil zu bekommen. Natürlich ist unser Ziel einzig, ein bestmögliches Resultat zu erzielen. Zum Stichtag der Abschlusspräsentation hat nicht nur das Team gewonnen, welches die beste Performance liefert, sondern auch in den anderen Aufgaben überzeugen konnte. Denn Anlageentscheidungen müssen gut begründet werden. Wie stehen andere Faktoren, wie die Volatilität (Schwankungen) der Rendite gegenüber? Gleiches gilt für die Turnover Ratio (Umschlag des Wertpapierportfolios in einem Jahr). Und vor allem, mit welcher Präsentation und Strategie hätten wir den Kunden am besten überzeugen können.

Ein Projekt, in dem ich, wie jeder in unserem Team, einige Stunden in der Woche beschäftigt sein werde. Im November werde ich sehen, ob ich und mein Team am besten überzeugen konnten. Ich halte Euch bei Facebook auf dem Laufenden… Bis dahin, Euer Robert.

PS. Wünscht uns viel Erfolg!

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