Erfahrungsberichte Fondsdienstleistungen & Infrastruktur (IT)

Erfahren Sie hier mehr über die Tätigkeiten unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Bereichen Fondsdienstleistung und Infrastruktur.

Aleksandra Matschinsky, Gruppenleiterin Fondsbuchhaltung

Einmal quer durch die Union

Einmal quer durch die Union

"Kann man berufliche Erfüllung in nur einem Unternehmen finden? Bei Union Investment ist die Antwort eindeutig: ja. Entgegen dem Glauben, dass man sich bei unterschiedlichen Arbeitgebern beweisen muss, um voranzukommen, ist mein Werdegang hier das beste Beispiel dafür, dass es auch anders geht.

Ich, Aleksandra Matschinsky, bin 2001 bei Union Investment im Depotgeschäft eingestiegen und habe seitdem zahlreiche Stationen im Unternehmen durchlaufen: Ich war nach der Zeit im Depotgeschäft in der Fondsbuchhaltung tätig. Dann war ich vier Jahre lang Teil der Stammdaten-Gruppe im Datenmanagement. Anschließend bin ich als Portfolio-Associate ins Portfoliomanagement gewechselt und durfte unsere Portfoliomanager bei vielen Geschäftsprozessen operativ unterstützen. Von der Bearbeitung der Brokeranfragen über Research, Reporting und Projektarbeit war alles dabei. In der Zeit habe ich auch meinen Investmentfachwirt an der Frankfurt School of Finance & Management gemacht, bei dem ich von Union Investment unterstützt wurde. Über eine weitere Station in der Performanceanalyse übernahm ich in 2012 erstmalig Führungsverantwortung: als Gruppenleiterin in meiner früheren Abteilung Datenmanagement, wo ich mit meiner Gruppe an wichtigen Entscheidungen im Investmentprozess beteiligt war. Mein bisher letzter Wechsel führte mich wieder in die Fondsbuchhaltung, in der ich seit zwei Jahren eine Gruppe leite.

Durch meine unterschiedlichen Stationen innerhalb des Unternehmens konnte ich mir ein breites Fachwissen aneignen, das mir und meinem Team sehr hilft. Die vielen Erfahrungen, die ich auf den unterschiedlichen Stationen sammeln konnte, machen mich heute zu einer besseren Führungskraft und haben mich optimal auf meine jetzige, anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet: Fachliche Verantwortung und auch Personalverantwortung für mich und mein Team zu übernehmen.

Bei Union Investment habe ich immer wieder die Chance bekommen, neue Herausforderungen zu meistern. Deshalb war es für mich nie notwendig, das Unternehmen zu wechseln – ich habe hier alles, was ich für ein erfülltes Berufsleben brauche: Unterstützung von Kollegen, von denen einige inzwischen gute Freunde geworden sind, und von Union Investment, einem zukunftsorientierten Unternehmen mit traditionellen Wurzeln, in dem sich immer wieder neue Perspektiven bieten."

Kristina Mainka, Assistentin Fondsdienstleistungen

Eine Assistentin für drei Abteilungen – und mit bunt gemischten Aufgaben.

Eine Assistentin für drei Abteilungen – und mit bunt gemischten Aufgaben.

„Es war mein Wunsch nach beruflicher Veränderung und die Empfehlung einer Freundin, die mich 2011 zu Union Investment brachte – zunächst als Assistentin der Abteilungen Reporting und Fondsrechnungslegung, seit 2012 zusätzlich der Abteilung Datenmanagement. Das klingt nach einem lebhaften Tagesgeschäft und unterschiedlichen Aufgaben? Ganz genau! Aber das ist genau das, was meinen beruflichen Vorstellungen entspricht.

Schon der Einstieg ins Team fiel mir überraschend leicht. Das lag sicherlich an den sehr offenen Kollegen, die mir immer mit einem Lächeln weitergeholfen haben. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass ich, wie fast jeder Neueinsteiger bei Union Investment, anfangs Probleme mit den sehr zahlreich genutzten Abkürzungen hatte. USG? USB? RPT? Doch dank der Unterstützung meiner Kollegen fand ich mich im „Abkürzungsdschungel“ sehr schnell zurecht.

Heute unterstütze ich ‚meine‘ Abteilungen und Vorgesetzten, wo es nur geht: um ihnen ein effektives Arbeiten zu ermöglichen. Ich koordiniere Termine, pflege Datenbanken und kümmere mich um die System- und Zutrittsberechtigungen der Teammitglieder. Außerdem erweitert sich mein Aufgabenspektrum regelmäßig, da ich den Abteilungen fachlich zuarbeite und sie bei Engpässen unterstütze. So erhalte ich einen immer stärkeren Einblick in Bereichs- und Investmentfondsthemen. Das Seminarprogramm des Unternehmens tut sein Übriges, um meine fachliche Weiterentwicklung zu fördern.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr froh bin, bei Union Investment zu arbeiten. Das Arbeitsklima in meinem Bereich ist freundschaftlich familiär. Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten macht Spaß und darauf lege ich besonderen Wert. Und wenn sich meine Gedanken mal allzu sehr um Zahlen, Daten und Termine drehen? Dann hole ich nach Feierabend die Joggingschuhe raus und laufe mir den Kopf frei.“

Tobias Meier, Mitglied der Geschäftsführung (Union IT-Services GmbH)

Führungskräfteentwicklung? Da bin ich ein gutes Beispiel von vielen!

Führungskräfteentwicklung? Da bin ich ein gutes Beispiel von vielen!

„Nach einer vierjährigen Tätigkeit als IT-Prüfer und -Consultant bei einer der führenden internationalen Beratungsgesellschaften war ich - Tobias Meier, Mitglied der Geschäftsführung (Union IT-Services GmbH) - bereit für eine berufliche Veränderung. Aufgrund meines Werdegangs (Bankkaufmann und Diplom-Wirtschaftsinformatiker) und meines bis dato erworbenen Wissens war für mich klar, dass ich weiter im IT- und Finanzumfeld tätig sein wollte.

Als ich 2008 bei Union Investment in der IT in der Gruppe Prozessmanagement startete, war ich von Anfang an in viele interessante Projekte involviert und konnte mich im Unternehmen vernetzen. Aufgrund meiner Leistung bekam ich 2012 die Gelegenheit, das zweijährige, interne UniPotenzial-Programm zu durchlaufen. Dieses dient bei Union Investment dazu, Mitarbeiter auf eine Führungsposition vorzubereiten, aber auch Geschäftsprozesse in der gesamten Unternehmensgruppe kennenzulernen.

In meiner ersten Führungsposition in der IT übernahm ich eine Gruppe in der Abteilung Fachbereichsbetreuung Zentrale Dienste, ich hatte hier die Chance, unter anderem die Umstrukturierung der Abteilung mitzugestalten, eine neue Gruppe aufzubauen sowie mit der Weiterentwicklung neuer Applikationen für das Unternehmen neue Impulse zu setzen. In der Zeit habe ich vor allem in Sachen Mitarbeiterführung viel gelernt: Talente zu entdecken und zu fördern sowie Mitarbeitern einen Rahmen zu schaffen, indem sie sich weiterentwickeln können, ist mir ein persönliches Anliegen. Dazu gehört Vertrauen in das Potenzial und die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Das habe ich von meinen Führungskräften auch immer bekommen und es hat mich befähigt meinen Weg zu gehen.

Nach nur neun Monaten als Abteilungsleiter im Bereich Markt/Depot folgte im September 2017 die Berufung in die Geschäftsführung der IT. In dieser Rolle bin ich aktuell für die IT-Unterstützung des Investment- und Immobilienprozesses sowie für die zentrale IT-Infrastrukturbereitstellung im gesamten Unternehmen verantwortlich. Für diese Position brauche ich einen strategischen Weitblick und eine Vision, wie man das Unternehmen voranbringt. So sehen wir es in der Geschäftsführung als unsere Aufgabe an, Antworten zu finden, wie wir die zunehmende Komplexität der Anforderungen, technologische Entwicklungen mit unseren bestehenden Prozessen optimal verknüpfen. Dazu benötigen wir motivierte Mitarbeiter, die wir mit den notwendigen Kompetenzen ausstatten und weiterentwickeln. Als Führungskraft sehe ich mich da ganz eindeutig in der Verantwortung.

Meine positive Entwicklung wäre ohne die familienfreundlichen Arbeitgeberleistungen von Union Investment kaum möglich gewesen. Sie geben mir als ‚jungem‘ Vater und ausgesprochenem Familienmenschen die Möglichkeit, berufliche Ambitionen und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Privat darf bei allem Prozess- und Organisationsdenken dann auch mal das Chaos regieren, zum Beispiel bei Großfamilien-Treffen und gemeinsamen Urlauben mit meinen Brüdern und ihren Familien.“

Markus Hartmann, Projektleiter und Inhouse Consultant, ehemaliger Trainee

Für das Vertrauen in mich bin ich meinen Vorgesetzen sehr dankbar!

Für das Vertrauen in mich bin ich meinen Vorgesetzen sehr dankbar!

"Union Investment kannte ich, Markus Hartmann, schon vor meinem Berufseinstieg als Trainee. Während meines Bachelorstudiums war ich nämlich bereits Praktikant im Controlling. Nach dem Praktikum wusste ich, dass das Controlling nicht meine berufliche Heimat werden wird. Die Kollegen und die Arbeitsatmosphäre haben mir aber so gut gefallen, dass ich Union Investment als Arbeitgeber weiterhin im Blick behielt. Deshalb war ich sehr froh, dass es nach meinem Masterabschluss in Business Administration ein Traineeprogramm gab, dessen Ausrichtung mir voll zugesagte: Projektmanagement und IT-Steuerung. Für mich war klar, dass ich diese Chance ergreifen möchte.

Heute bin ich Projektleiter und Inhouse Consultant für Enterprise Mobility in der Fachbereichsbetreuung Zentrale Dienste. In dieser Position bin ich mitverantwortlich für die Realisierung mobiler Anwendungen für die Belegschaft und berate unsere internen Kunden hinsichtlich der Mobilisierung ihrer Geschäftsprozesse: ein super spannendes und innovatives Themenfeld. Mein Aufgabengebiet als Projektleiter ist dabei sehr vielfältig und bringt jeden Tag Neues mit sich – das ist manchmal herausfordernd, macht aber auch den Reiz meiner Arbeit aus.

Noch heute profitiere ich von den abteilungsübergreifenden Kontakten, die ich während der unterschiedlichen Stationen in meinem Traineeprogramm knüpfen konnte. Außerdem habe ich viel über die Arbeitsabläufe und Aufgaben in den unterschiedlichen Abteilungen gelernt. Als Trainee ist man natürlich nicht immer ganz so tief in den Themen, der Fokus liegt eher auf dem Großen und Ganzen bzw. auf konkreten Projekten. Thematisch in die Tiefe ging es dann erst richtig nach dem Traineeprogramm. Hier konnte ich sehr schnell viel Verantwortung übernehmen: Innerhalb von nur zwei Jahren bin ich nun Projektleiter geworden. Für das Vertrauen, das mir meine Vorgesetzten entgegenbringen, bin ich sehr dankbar!“

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