Erfahrungsberichte Auszubildende

Erfahren Sie hier mehr über die Tätigkeiten unserer Auszubildenden.

Kai Trageser, Auszubildender zum Investmentfondskaufmann mit integriertem Studium

Schon lange vor meinem Schulabschluss, wusste ich: Ich will zu Union Investment.

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„Ein Jahr vor dem Abitur waren die meisten meiner Mitschüler noch damit beschäftigt, sich zu überlegen, was sie nach der Schule machen wollen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich schon: Nach der Schule beginne ich bei Union Investment meine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann – und das inklusive BWL-Studium an der Hochschule Mainz. Für mich bietet diese Kombination die besten Voraussetzungen, um praktische Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln ohne auf die wissenschaftliche Theorie im Studium zu verzichten. Durch die Zweiteilung in Ausbildung und Studium hat Union Investment ein Angebot am Puls der Zeit geschaffen.

Ausbildung UND Studium klingt stressig? Auf jeden Fall ist es zeitlich eine Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte. Dafür kann ich viele Synergien zwischen Ausbildung und Studium nutzen und habe am Ende zwei Abschlüsse. Für den Kurs Investition und Finanzierung an der Hochschule hatte ich die Grundlagen beispielsweise schon in der Ausbildung gelernt. Die Kombination aus Ausbildung und Studium gewähren einem noch tiefere Einblicke in die Themen.

Das Studium beginnt auch nicht direkt am ersten Tag der Ausbildung, sondern circa sechs Monate später. Damit bleibt am Anfang genug Zeit, um in Ruhe das Unternehmen, die anderen Azubis, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Meiner Meinung nach, zeichnet sich Union Investment durch eine professionelle Organisation der Ausbildung und des Studiums aus. Inzwischen ist mir auch klar, woran das liegt: Die Kollegen in den Abteilungen sind immer hilfsbereit und Verantwortliche sind immer gut informiert. So konnten bisher alle meine Fragen stets beantwortet werden.

Wer bei seiner Ausbildung schnell Verantwortung übernehmen will und das inklusive theoretischem Wissen aus der Hochschule, der ist bei dieser Ausbildung gut aufgehoben. Ich habe umfassende Einblicke in die unterschiedlichsten Geschäftsbereiche bei Union Investment bekommen, wachse mit jeder neuen Verantwortung, die mir übertragen wird und bekomme interessante Einblicke in den Kapitalmarkt. Mehr hätte ich mir auch damals, ein Jahr vor meinem Abitur, nicht wünschen können.“

Ellen Bemert, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Mein Highlight: die Hauptversammlung!

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„Als ich mich bei Union Investment beworben habe, war ich noch nicht sicher, ob ich meine Ausbildung wirklich hier absolvieren möchte. So viele andere Möglichkeiten standen zur Wahl. Beim Bewerbertag waren die Mitarbeiter dann alle so offen und freundlich. Da wusste ich: Wenn ich die Chance bekomme, will ich unbedingt zu Union Investment. Und das hat zum Glück auch geklappt! Aktuell mache ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Zusatzqualifikation Investmentdepotgeschäft.

Das Beste an der Ausbildung: Ich habe die Möglichkeit, sehr viele unterschiedliche Abteilungen und Kollegen kennenzulernen. Dadurch kann ich nicht nur meine eigenen Fähigkeiten verbessern, sondern schaffe mir auch gleich schon zu Beginn ein gutes abteilungsübergreifendes Netzwerk. Vor allem für die Zeit nach der Ausbildung ist das sehr praktisch und hilfreich.

Bisher war ich im Segment Privatkunden und Fondsdienstleistungen, in der allgemeinen Verwaltung, im IT-Bereich, im Portfoliomanagement, Personal und Rechnungswesen eingesetzt. In jeder Abteilung konnte ich schnell Verantwortung übernehmen – im Tagesgeschäft wie auch bei Projekten. Im Umweltmanagement ganz zu Beginn meiner Ausbildung durfte ich den ökologischen Fußabdruck von Union Investment berechnen – ein tolles Projekt! Seit einer freiwilligen Schulung bin ich auch als Umweltauditorin im ganzen Unternehmen unterwegs und darf die Abteilungen auditieren. Das Umweltthema begleitet mich nun also schon durch die ganze Ausbildung.

Aber auch in den anderen Bereichen konnte ich viele spannende Aufgaben übernehmen. Im Personalbereich habe ich Bewerbungsgespräche vor- und nachbereitet, im Rechnungswesen Rechnungen bearbeitet und in der allgemeinen Verwaltung den Dienstreiseprozess optimiert. Mein absolutes Highlight war aber die Jahreshauptversammlung von Union Investment: Ich durfte bei der Vorbereitung unterstützen und dann auch live dabei sein. Das war sehr spannend für mich. Bisher habe ich von solchen Versammlungen nur in der Schule gehört. Allein zu sehen, welche Themen dort besprochen werden und wie die Abstimmung abläuft, war ein Blick hinter die Kulissen, den nicht jeder bekommt. Einer der Aktionäre hat sich sogar zu mir gesetzt und den Ablauf erklärt.

Also ich fühle mich wohl hier, habe in jeder Abteilung nette Kollegen und Kolleginnen kennenlernen können, meine Azubi-Kolleginnen sind schon zu Freundinnen geworden und ich lerne jeden Tag Neues – auch über mich. Was will man mehr?“

Alexandra Kolomeez, Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation

Ausdauer zahlt sich aus.

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„Eine Ausbildung bei Union Investment ist wie ein intensives Ausdauertraining: Mit jeder Station wird man fitter und leistungsstärker. Am Ende ist man in Top-Form für die Prüfung und die Aufgaben danach. Diese Erfahrung habe ich, Alexandra Kolomeez, während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation gemacht.

Mir war schnell klar, dass ich hier meine Ausbildung absolvieren wollte. Ich interessierte mich für die Finanzwelt und Union Investment war mir als erfolgreiches Unternehmen mit gutem Image bekannt. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich die Zusage bekommen habe.

Bis heute bin ich jeden Tag gern zur Arbeit gegangen. Die Kollegen sind toll und man bekommt schnell Verantwortung übertragen. So habe ich schon als Azubi in meiner ersten Abteilung die Urlaubsvertretung für einen Kollegen übernommen. Weitere ‚Trainingsstationen‘ waren die Segmentsteuerung Privatkunden, die allgemeine Verwaltung, der IT-Bereich und der Kundenservice. Schon frühzeitig vor dem Ausbildungsende habe ich ein Jobangebot als Assistentin der Abteilungsleitung Vermarktungsmanagement erhalten, das ich sehr gerne annahm.

In meiner jetzigen Abteilung fühle ich mich sehr wohl. Das Vermarktungsmanagement konzipiert, plant und steuert Imagekampagnen, Publikationen und weitere Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen. Das heißt: Ich komme mit den verschiedensten Kommunikationsinhalten und -kanälen, aber vor allem mit den unterschiedlichsten Kollegen in Kontakt. Mein spannendstes Projekt war bislang die organisatorische Betreuung des „Union Investment Kids Day“, bei dem wir Schülerinnen und Schülern Einblicke in unsere Berufswelt ermöglichen.

All das sind Aufgaben, auf die mich mein ‚Fitnessprogramm‘ Ausbildung bestens vorbereitet hat. Und das kann ich als begeisterte Ausdauersportlerin, die sich gerne beim Radfahren, Laufen und Inline-Skaten auspowert, gut beurteilen. Meine zweite große Leidenschaft gehört übrigens dem Fotografieren. Meine Kamera ist so gut wie überall mit dabei, damit ich spontan schöne Momente festhalten kann. Bei der Arbeit natürlich nicht. Auch wenn es hier an schönen Momenten nicht mangelt!“

Christian Otto, Auszubildender zum Investmentfondskaufmann

Die Ausbildung ist der Anstoß für meine Zukunft.

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„Entscheidend is auf’m Platz“ hat der Fußballspieler und Trainer Adi Preißler mal gesagt. Und seit ich meine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann hier begonnen habe, weiß ich, Christian Otto, auch, dass das fürs Berufsleben gilt. Am Anfang standen mein Interesse am Kapitalmarkt und ein sehr gut organisierter Bewerbertag bei Union Investment. Und schon wusste ich, dass ich hierher wollte, um Fachwissen aufzubauen und es in der Praxis – also auf’m Platz – einzusetzen!

Nach der Einführungswoche begann erst einmal unsere 1. Schulphase, anschließend stand mein Einsatz im Depotservice mit vielen neuen Informationen auf dem Plan. Es folgte ein Durchlauf fast aller Abteilungen. Ich war überrascht: Direkt in der ersten Abteilung konnte ich Verantwortung übernehmen. Nach einigen Schulungen war ich in der Lage, die Gruppe aktiv zu unterstützen.

Gerade die Rotation bei Union Investment spornt mich an: Mir macht es Spaß, immer wieder neue Bereiche von innen zu sehen. Zusätzlich macht es mir Freude, die vielen anspruchsvollen Aufgaben zu lösen und im Fondsplanspiel zu zeigen, was ich kann. Hier treffen wir uns einmal im Quartal mit einem Mitarbeiter aus dem Trading Desk, müssen uns für unsere Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen rechtfertigen und unsere Performance präsentieren.

Da zählt natürlich auch die Fitness: Wir können Telefontrainings, EDV-Seminare oder fachliche Workshops und sogar einen Business-Knigge besuchen. Des Weiteren hat jeder Auszubildende die Chance, so genannte Web-Based-Trainings zu bestreiten. Bisher habe ich zwei solcher Online-Schulungen abgeschlossen. Nach meiner Ausbildung werde ich ein Vollzeitstudium mit Verbleib bei Union Investment als Werksstudent anstreben, nach Abschluss des Studiums hat man bei Union Investment gute Chancen auf eine Vollzeitstelle. Ich bin eben aktiver Fußballspieler. Was gibt’s Schöneres als einen Stammplatz bei einer Top-Mannschaft?“

Kristina Korda, Auszubildende zur Investmentfondskauffrau

Es macht Spaß, einen Beitrag zum Projekterfolg zu leisten.

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„Hallo, mein Name ist Kristina Korda und ich absolviere meine Ausbildung zur Investmentfondskauffrau. Warum ich mich für Union Investment entschieden habe? Zum einen, weil ich wusste, dass das Unternehmen eine der größten Kapitalanlagegesellschaften Deutschlands ist. Zum anderen, weil mich das persönliche Umfeld angesprochen hat: Die Leute beim Bewerbertag waren alle ungemein freundlich und ich habe mich sehr willkommen gefühlt.

Und dieser erste Eindruck hat sich nach dem Ausbildungsstart bestätigt. Die Kollegen waren und sind immer hilfsbereit, und in allen Abteilungen, die ich bisher kennen gelernt habe, herrscht eine familiäre Stimmung. Als Auszubildende durchlaufe ich fast das ganze Unternehmen. Los ging es im Depotservice. Danach habe ich unter anderem den Kundenservice, die Fondsbuchhaltung, das Reporting, den Vertrieb, das Produktmanagement, das Fondsmanagement und den Institutionellen Bereich kennen gelernt.

In all diesen Abteilungen arbeitet man als Auszubildender schon aktiv mit und übernimmt Verantwortung für eigene Aufgaben. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man den Teams Arbeit abnehmen und helfen kann. Umso wichtiger ist es, schnell zu verstehen, was die jeweilige Abteilung genau macht, um der Gruppe eine echte Hilfe sein zu können. Viele Mitarbeiter nehmen sich Zeit, um uns die Aufgaben zu erklären, die wir machen sollen.

Besonders viel Freude macht es mir, immer wieder in neue Themen einzutauchen und einen Beitrag zum Projekterfolg leisten zu können. Spannend fand ich es auch im Fondsmanagement, wo ich einem Fondsmanager über die Schulter schauen konnte und miterlebte, wie er Unternehmen oder Märkte analysiert. Ich durfte auch mit zu Kundenterminen bei börsennotierten Unternehmen.

Alles in allem kann ich sagen, dass das Arbeitsklima bei Union Investment sehr angenehm ist. Jeder arbeitet hochkonzentriert – und trotzdem hat man mit den Kollegen einen riesigen Spaß!“

Azubi-Fondsplanspiel

Was unsere Auszubildenden tagtäglich lernen und erleben.

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Ich bin Robert, Azubi im dritten Lehrjahr. Ich möchte Euch einen Einblick in unser Fondsplanspiel geben. Der ein oder andere denkt dabei sicherlich an Börsenspiele, wie sie von zahlreichen Banken angeboten werden. Doch bei Union Investment läuft das anders. Es ist nicht einfach ein Spiel, nein, es ist ein großes Projekt an dem nahezu das ganze Unternehmen beteiligt ist. Denn jeder Azubijahrgang tritt nicht nur gegen den anderen Jahrgang an, sondern auch gegen unser Portfoliomanagement. Alles fiktiv, natürlich!

Wie läuft all das ab? Es wird von jedem der beiden Teams jeweils ein - für ein halbes Jahr laufender - Fonds aufgelegt. Dazu haben wir ein entsprechendes Tool zur Verfügung. Unsere Benchmark ist ein vorgegebener Fonds vom Portfoliomanagement. Jedoch nicht irgendeiner. Es ist ein Fonds mit maximaler Flexibilität. Er handelt nicht nur mit Aktien und Renten, sondern greift zusätzlich auf Devisen, Derivate und andere Finanzmarktinstrumente zurück. Und genau diese Möglichkeiten haben wir auch. Allein hierdurch hebt sich der Einblick ins Fondsgeschäft deutlich von einfachen Börsenplanspielen ab.

Doch zu einem Fonds gehört noch mehr, als eine Outperformance der Benchmark. So wird er im sogenannten „Pitch“ vorgestellt, wie es auch bei „echten“ institutionellen Kunden der Fall ist. Der Pitch ist eine wichtige Präsentation, mit der dem Kunden die Strategie des Fonds erklärt wird.

Ebenso muss ein Berichtswesen geführt werden, das neben dem Pitch und der Abschlusspräsentation für den Kunden monatlich Informationen über den allgemeinen Markt und der Strategie des Fonds gibt. Es wird eine genaue Analyse erwartet und wie wir taktisch reagieren.

Um diese Aufgaben meistern zu können, steht uns ein großes Team aus allen Bereichen von Union Investment zur Seite. Denn wichtig ist, viele Informationen zu Marktgeschehnissen und Unternehmen zu erhalten, um gegenüber dem anderen Team einen Vorteil zu bekommen. Natürlich ist unser Ziel einzig, ein bestmögliches Resultat zu erzielen. Zum Stichtag der Abschlusspräsentation hat nicht nur das Team gewonnen, welches die beste Performance liefert, sondern auch in den anderen Aufgaben überzeugen konnte. Denn Anlageentscheidungen müssen gut begründet werden. Wie stehen andere Faktoren, wie die Volatilität (Schwankungen) der Rendite gegenüber? Gleiches gilt für die Turnover Ratio (Umschlag des Wertpapierportfolios in einem Jahr). Und vor allem, mit welcher Präsentation und Strategie hätten wir den Kunden am besten überzeugen können.

Ein Projekt, in dem ich, wie jeder in unserem Team, einige Stunden in der Woche beschäftigt sein werde. Im November werde ich sehen, ob ich und mein Team am besten überzeugen konnten. Ich halte Euch bei Facebook auf dem Laufenden… Bis dahin, Euer Robert.

PS. Wünscht uns viel Erfolg!

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