Genossenschaftliches Selbstverständnis

Unsere Werte

Das genossenschaftliche Selbstverständnis ist einer unserer Erfolgsgaranten. Doch was verbirgt sich dahinter?
 

Genossenschaftliches Selbstverständnis

Union Investment ist einer der führenden Asset Manager in Deutschland. Um die besten Lösungen für unsere Kunden und Partner zu liefern, haben wir ein Leitbild geschaffen, das uns zukunftsweisend aufstellt und zeigt, was uns einzigartig macht. 
Ausrichtung des Unternehmens zukunftsweisend definiert und zeigt, was es einzigartig macht. Ausrichtung des Unternehmens zukunftsweisend definiert und zeigt, was es einzigartig macht.

Unser Selbstverständnis

Das Leitbild besteht aus drei Bausteinen: Mission, Vision und Selbstverständnis. Die Mission beschreibt den Auftrag am Markt. Die Vision ist der Anspruch an sich selbst. Das Selbstverständnis beschreibt die zentralen Werte, nach denen die Führungskräfte und die Mitarbeitenden handeln sollen. Für Union Investment sind das: Genossenschaftliches Selbstverständnis, Partnerschaftlichkeit, Professionalität, Transparenz und Nachhaltigkeit.

In unserer Serie stellen wir die Werte von Union Investment vor - anlässlich des Internationalen Genossenschaftstag am 3. Juli. Heute starten wir mit dem Genossenschaftlichen Selbstverständnis.

 

Im Gespräch mit Bernhard Kraus

Man könnte meinen, Bernhard Kraus wurde der Genossenschaftssinn bereits in die Wiege gelegt. Sein Großvater und Vater waren ebenfalls in Genossenschaften tätig. Seine Berufsausbildung absolvierte er bei einer Raiffeisenbank und seit 19 Jahren ist der diplomierte Bankbetriebswirt mit MBA bei Union Investment tätig. Als Geschäftsführer leitet er den Bereich Geno-Banken und Mittelstand im Segment Institutionelle Kunden.

Bernhard Kraus

Herr Kraus, was bedeutet der genossenschaftliche Gedanke für Union Investment?

Zum einen ist Union Investment als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe dieser per se eng verbunden und teilt ihre Überzeugungen. Als unser Sinnstifter, Auftraggeber und Eigentümer fühlen wir uns ihr gegenüber verpflichtet. Zum anderen tragen wir eine große Verantwortung für unsere privaten und institutionellen Anlegerinnen und Anleger, die vornehmlich Mitglieder von Genossenschaften sind. So sind zum Beispiel die kirchlichen Genossenschaften unsere langjährigsten Anleger. Als es in den 70er Jahren mit Spezialfonds losging durften z.B. Genobanken in diesen Formaten noch gar nicht investieren. Aber die Zusammenarbeit mit kirchlichen Genossenschaften seit dieser Zeit zeigt unsere tiefe Verbundenheit über Dekaden hinweg.

Der genossenschaftliche Gedanke bei Union Investment ist einmalig in der Fondsbranche und gibt dem Unternehmen Halt, Sicherheit und Beständigkeit. Er ist zugleich Fundament und Zukunft für unsere Arbeit.

Welche Rolle spielt das genossenschaftliches Selbstverständnis in Ihrem Arbeitsalltag? 

In meiner Rolle als Leiter des Geschäftsbereich Geno-Banken und Mittelstand im Segment Institutionelle Kunden bin ich für das genossenschaftliche Geschäft verantwortlich. Der Großteil der Anleger, die ich betreue sind genossenschaftliche Institutionen. Dementsprechend hat das genossenschaftliches Selbstverständnis eine sehr hohe Bedeutung in meiner täglichen Arbeit. Ich pflege eine sehr enge Bindung zu den Kunden und bin mit meinem Team Ansprechpartner für die Vorstände. Selektiv nehme ich auch an ausgewählten Vertreterversammlungen teil. Zur Erklärung: Die Vertreterversammlungen sind das höchste Organ einer Genossenschaft, vergleichbar zu einer Aktionärsversammlung einer Aktiengesellschaft. Wir gehen eine sehr intensive Zusammenarbeit ein, die weit über das hinausgeht, was wir normalerweise im klassischen institutionellen Anlagegeschäft tun. Außerdem bin ich in verschiedenen Arbeitsgruppen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe aktiv. Oberstes Ziel unserer Arbeit ist immer, den genossenschaftlichen Partnern die perfekte Lösung zu bieten.

Auf den Hashtag gebracht für unsere Generationen Z und alpha: Was bedeutet genossenschaftliches Selbstverständnis für Sie?

#Partnerschaftlichkeit, #Fairness,  #Vertrauen!

Zur Person

Bernhard Kraus

Bernhard Kraus ist seit 2008 Geschäftsführer der UIN und leitet den Geschäftsbereich Geno-Banken und Mittelstand im Segment Institutionelle Kunden. Er und sein Team verantworten die Eigenanlagen in Asset-Management-Lösungen der Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda- und PSD-Banken, kirchlicher Anleger und ausgewählter Sonderinstitute. Darüber hinaus betreuen sie gemeinsam mit den VR-Banken mittelständische institutionelle Anleger im Firmenkundengeschäft, sowie ausgewählte Family Offices.

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Unsere Philosophie 

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Das Marktumfeld ist stetig im Wandel. Um die besten Lösungen für unsere Privatkunden, institutionelle Kunden und Immobilienkunden zu bieten, müssen wir die Bedürfnisse unserer Anleger und Partner genau kennen. Dies gelingt uns durch verantwortungsvolles Handeln nach den festen Grundsätzen Partnerschaftlichkeit, Professionalität und Solidität. 

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