Annika Frilling, Client Service Managerin

Was macht eine
Client Service
Managerin? 

Wir blicken hinter die Kulissen.

Individuelle Lösungen mit Herz und Verstand

Transparenz und ein tiefes Verständnis für individuelle Kundenbedürfnisse zeichnen den Berufsalltag von Annika Frilling aus. Als Client Service Managerin im Bereich International Business der Union Investment Insti­tutional GmbH kümmert sie sich gemeinsam mit ihren Kollegen um die Anfragen internationaler Großanleger. Das Klientel ist anspruchsvoll und die täglichen Kundenanfragen entsprechend vielfältig.

An einem normalen Tag verbringt Annika Frilling vier bis sechs Stunden am Telefon. Das Besondere am Job der 27-jährigen: Sie muss in der Zeit nicht nur gut zuhören und ihre Schlüsse ziehen. Es geht dann vor allem darum, auf alle Fragen und Wünsche Antworten und Lösungen zu finden. Ihre Auftraggeber sind in der Regel ihre Kollegen, die Client Relationship Manager für die Märkte Italien, Schweiz und Frankreich. Aber auch direkte Rückfragen der Bestandskunden beantwortet sie. „Ich habe eine Schnittstellenfunktion zwischen Kunden, Client Relationship Manager, dem Portfoliomanagement und anderen Fachbereichen“, sagt Frilling. Da sei es wichtig, den Überblick zu behalten und Prioritäten zu setzen.

Zusätzlich stellt Annika Frilling monatliche Reportings zusammen oder liefert Input für zahlreiche Präsentationen. „Spannend für mich ist der Mix zwischen Kundenanforderungen, der Berücksichtigung kultureller Unterschiede und der Arbeit mit sehr verschiedenen Menschen. Ich lerne jeden Tag was Neues.“ Frilling, die während ihres Studiums unter anderem einige Zeit in Italien lebte, hat sich schon immer für die Gepflogenheiten anderer Länder interessiert. Umso schöner sei es, täglich mit den verschiedenen Nationalitäten zu tun zu haben, so Frilling. 

Annika Frilling
Als Hobby-Jägerin verbringt Annika Frilling jede freie Minute im Wald. Um Verwechslungen auszuschließen, ist ihr Gewehr mit einem Emblem versehen.

Lernen von der Natur

Neben ihrem Job folgt Annika Frilling einer weiteren Leidenschaft: der Jagd. Vergangenes Jahr hat sie ihren Jagdschein gemacht und verbringt jede freie Minute im Wald. „Dieses ungewöhnliche Hobby hat bei uns in der Familie Tradition. Wir verbinden damit unsere Liebe zur Natur. Gleichzeitig übernehmen wir die Verantwortung, sie dabei zu unterstützen, wo sie sich selbst nicht mehr helfen kann,“ erklärt Frilling. Zudem könne sie so viel lernen: „Die Natur ist so schlau. Ihre Anpassungsfähigkeit ist enorm. Viele Pflanzen und Tiere haben im Laufe der Evolution interessante Überlebensstrategien entwickelt. Nichts geht schnell. Was zählt ist das Zusammenspiel von Zeit und Entwicklung.“ Die Parallelen zu ihrem Job liegen klar auf der Hand: Kluge anpassungsfähige Anlagestrategien und Langfristigkeit wissen auch Kunden zu schätzen.

Zur Person

Annika Frilling

Annika Frilling studierte an der Universität Münster Business Administration und machte ihren Master an der Università Bocconi in Mailand mit dem Schwerpunkt Financial Management, Accounting and Control. Während dieser Zeit absolvierte sie mehrmonatige Praktika unter anderem im Strategischen Management bei einer Volksbank im Münsterland, bei ZEB Consulting und bei Union Investment. Frilling bewegt sich gerne: Mit dem Familienhund laufen gehen, wandern und Yoga stehen häufig auf dem Tagesplan. Zu ihren Sehnsuchtsorten zählen neben dem Hochsitz der Doubtful Sound in Neuseeland und das Okavango-Delta in Botswana.

Lösungsorientiert ans Ziel

Frilling, deren Ziel es ist, mittelfristig eigene Kunde zu haben, empfindet ihre jetzige Tätigkeit als sehr sinnvoll. Die damit verbundene Verantwortung gemeinsam mit ihren Kollegen immer wieder die bestmögliche Lösung oder Portfoliostrategie für Kunden zu entwickeln, sei ungemein befriedigend. „Ein guter Tag ist für mich, wenn wir für eine scheinbar unlösbare Anforderung, doch eine Lösung finden“, so die gebürtige Ostwestfälin. Noch besser sei natürlich, wenn man ein neues Mandat gewinnt. „Mit dem geht häufig ein langer Prozess einher, in den viel Herzblut und Aufwand fließt“, so Frilling. „Das schweißt uns als Team noch mehr zusammen.“

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